Berlin : Im Bad mit Atomic Kitten

Tagesspiegel verlost ein Treffen mit der Band und verschenkt Tickets für das „NRJ in the Park“-Konzert

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Noch knapp eine Woche, dann kocht der Wannsee – aber nicht wegen der Hitze, sondern wegen der Hits, die bei einem der größten Popkonzerte dieses Sommers gespielt werden. Am kommenden Sonntag, dem 17. August, treten im Strandbad Wannsee Stars wie Ricky Martin, Atomic Kitten, Craig David, Outlandish, Dannii Minogue, Sarah Connor und Bro’Sis auf. Außerdem singt P.R. Kantate den Berliner Sommerhit das Jahres: „Görli, Görli“.

Zum Konzert „NRJ in the Park 2003“ lädt der Radiosender Energy 103,4 seine Hörer ein – und die Leser des Tagesspiegels. Aber: Eintrittskarten kann man nicht kaufen. Zwei Möglichkeiten gibt es, dennoch am Sonntag ab 16 Uhr am Wannseestrand mit dabei zu sein. Die erste: Man besorgt sich ein „NRJ in the Park“Magazin (wie und wo verrät der Sender in seinem laufenden Programm und im Internet unter www. energy.de).

Die zweite Variante ist, eine E-Mail mit dem Kennwort „Wannsee“ an stadtleben@tagesspiegel.de zu schicken. An jeden zehnten Einsender verschenken wir zwei Tickets. Zudem gibt es ein Bonbon für Atomic-Kitten-Fans: Wir verlosen ein „meet & greet“ für zwei Personen mit den Sängerinnen aus Liverpool. Wer Liz McClarnon, Jenny Frost und Natasha Hamilton persönlich kennen lernen will, der sollte in seiner E-Mail zusätzlich die folgende Frage beantworten: Wie hieß der erste große Hit von Atomic Kitten? Einsendeschluss ist am morgigen Montag um 18 Uhr. Bitte den Namen und die Anschrift nicht vergessen.

Die Herkunft aus Liverpool hat Atomic Kitten schon einen gemeinsamen Auftritt mit einem der Fab Four eingebracht: Paul McCartney. Gemeinsam sangen sie „Hey Jude“, Jenny will dabei „richtig Gänsehaut“ bekommen haben, wie sie in einem Interview sagte. Sogar vor der Queen durfte das Trio singen, anlässlich ihres fünfzigsten Krönungsjubiläums. Und ihren Sohn, den spröden Prinzen Charles, haben sie sogar ein wenig umarmt und abgeherzt – bei allem Respekt.

Eine ihrer Ikonen ist Kylie Minogue, die nun zwar nicht über den Wannsee-Strand hüpft, aber Dannii ist ja auch nicht ohne und strengt sich mächtig an, ihrer älteren Schwester zu folgen. Erst kürzlich trat sie als Stargast beim Deutschen Dance Award im Tempodrom auf, gab freundlich und geduldig Autogramme, malte bei Bedarf schon mal ein rotes Herz auf ein T-Shirt.

Aber bis sie den Rang von Sarah Connor, Ricky Martin oder Bro’Sis erreicht hat, muss sie doch noch viel ackern, hüpfen, singen – und viele weitere T-Shirts bemalen: From Dannii with Love. ling/ac

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