Berlin : In zentraler Lage

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Max Raabe gastiert. Vom 18. bis 30. Juli tritt der Chansonsänger im Wintergarten Varieté auf. Jeweils ab 20 Uhr singt er das, wofür er inzwischen auch in den USA gefeiert wird: Schlager und Couplets der 20er, 30er und 40er Jahre. Karten zwischen15 und 45 Euro unter Telefon 2500 8888.hema

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LIeblingslieder. Im Theater im Palais am Festungsgraben füllen Sommergäste die Spielpause. Am 1. und 2. Juli präsentieren Gerlinde Kempendorff und Kim Eustice ihre „Privatsammlung: Ein Lieblingsliederabend“, jeweils ab 20 Uhr. Karten gibt es von 11 bis 16 Uhr unter Telefon 2010 693. hema

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Der Mai endet im August. „Wie einst im Mai“, die Berlin-Operette von Walter und Willi Kollo besuchten schon über 15 000 Gäste. Sie ist noch bis 31. August zu sehen. Karten unter Telefon 01805 4444. Am 9. Juli kann man den Darstellern beim Sommerfest des Schlossparktheaters persönlich begegnen, 14 bis 20 Uhr, Schloßstraße 48, Steglitz. hema

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Berlin per Schiff. „Ab durch die Mitte“ ist am 3. Juli ab 11.30 Uhr das Motto einer historischen dreistündigen Schiffsrundfahrt. Abfahrt am Märkischen Ufer, nahe Märkisches Museum. Kartenreservierung unter Telefon 215 4450. hema

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Guter Zweck. Seit 1995 gibt es den Förderverein der Kunsthochschule Weißensee. Die heutige Festveranstaltung im Schloss Köpenick steht unter dem Thema Mode. Mit dabei sind die Absolventinnen Clara Kraetsch und Doreen Schulz, die mit ihrem Label C.Neeon den internationalen Designerpreis im französischen Hyères gewannen. S.N.

Zwar hat die Handelskammer Deutschland – Schweiz ihren Sitz in Zürich, aber in Berlin gab gestern der Schweizer Botschafter in der Bundesrepublik, Werner Baumann , ein Essen zu Ehren des scheidenden Kammer-Geschäftsführers, Mar tin Theurer , und dessen Nachfolgers ab 1. Juli, Ralf Bopp . Mit dabei Werner Gegen bauer als Mitglied des Präsidiums der Kammer sowie Vertreter des Wirtschaftsministeriums und des DIHK, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Seit der Wiedervereinigung ist die Bedeutung der Zürcher Kammer als Beratungsinstanz für den Standort Berlin und für investitionsfreudige Unternehmen aus beiden Ländern deutlich gewachsen, wie auch der Umtrieb in der Botschaft selbst. Deren zentrale Lage hatte die Neue Zürcher Zeitung gestern in einem Text über die künftige Berliner Hauptbahnhofsituation hervorgehoben. Leicht süffisant stellte das Blatt fest, dass in absehbarer Zeit eigentlich nur noch zwei Gruppen auswärtiger Besucher ohne Umsteigen in Berlin zu ihren Zielen kämen: Gäste des Kanzlers und des Schweizer Botschafters. apz

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