Berlin : Jauch wiehert, Berben meckert

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Barbara Becker im KaDeWe. Wer keine Zeit hat, ins Fitnessstudio zu gehen, aber trotzdem gut aussehen möchte, kann sich an Barbara Becker halten. Sie hat ein PilatesTrainingsprogramm mit Übungen und Ernährungstipps zusammengestellt. Es ist in Buchform als „Mein Pilates Programm“ und auf DVD unter dem Titel „Mein Pilates Training“ erschienen. Heute signiert sie von 14 bis 15 Uhr ihre Veröffentlichungen im KaDeWe in der Tauentzienstraße 21-34 in Schöneberg.

Jiddischer Liederabend. Es wird um Liebe gehen und um die Pogromnacht, wenn Sängerin und Schauspielerin Eva-Maria Hagen am Montag, den 28. Februar, im Jüdischen Museum einen Abend lang jiddische Lieder singt. Siegfried Gerlich begleitet sie am Klavier, die Texte hat Wolf Biermann bearbeitet. Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Konzertsaal des Altbaus, 2. OG, Lindenstraße 9-14 in Kreuzberg. Karten für acht, ermäßigt sechs Euro können unter 25993444 bestellt werden.

Vater und Tochter mit Film. Der slowenische Regisseur Franci Slak hat 1993 die politische Intrige „Wenn ich meine Augen schließe“ gedreht. 2002 hat seine Tochter Hanna Slak in „Blinder Fleck“ eine Geschichte aus dem Drogenmilieu erzählt. Im Rahmen von Kulturjahr der Zehn präsentieren beide im Kino Arsenal, Potsdamer Straße 2, Tiergarten, ihre Filme: Die Tochter am Mittwoch, 2. März um 19 Uhr, der Vater am 3. März um 19 Uhr. Karten für sechs Euro gibt es unter 26955100. cof

TV-Mann Günther Jauch ist auf Streife gegangen. Als Synchronsprecher hat er einem Zebra namens „Stripes“ die Stimme geliehen, der Hauptfigur eines neuen Animationsfilms aus den USA. „Im Rennstall ist das Zebra los“ heißt der Streifen, für den am Sonntag in einer Woche die Deutschlandpremiere gefeiert wird. Schauplatz ist das Kino Cinestar im Sony Center am Potsdamer Platz.Offizieller Kinostart für den Familienfilm, der die Geschichte des verwaisten Zebra-Fohlens Stripes erzählt, das unbedingt an einem Pferderennen teilnehmen will, ist am 10. März.

Außer Günther Jauch sind noch viele andere bekannte deutsche Stars zu hören. Den heikelsten Part übernahm dabei sicherlich Iris Berben , von der „Franny“synchronisiert wurde – eine Ziege. Auch Christian Tramitz übernahm die Rolle eines allgemein eher weniger gut beleumundeten Tieres. Als Fliege „Buzz“ brummt der Schauspieler durch den Film, der schon als Papa von Zebrafischlein „Nemo“ zu hören war. Die Fliege machte auch Spaßmacher Oliver Pocher („Scuzz“), während Schauspieler Mario Adorf als kauziges Pony „Tucker“ das große Wiehern kriegte. Seine Kollegen Moritz Bleibtreu und Ottfried Fischer sind als Pelikan-Gangster „Goose“ und Bluthund „Lightning“ zu hören, und Heiner Lauterbach gibt den Hahn namens Reggie. Ganz hübsch auch Sängerin Jeanette Biedermann : Sie ist die weiße Stute Sandy. In der Originalfassung „Racing Stripes“ wirken übrigens Hollywood- Größen wie Dustin Hoffman und Whoopi Goldberg mit. ling

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