• Kalt erwischt: Da gibt’s bei vielen was auf die Ohren COMEBACK ALTERNATIVE US-IMPORT JAGDTROPHÄE

Berlin : Kalt erwischt: Da gibt’s bei vielen was auf die Ohren COMEBACK ALTERNATIVE US-IMPORT JAGDTROPHÄE

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Die Stadt ist voller Mützen. Ob klassische Pudel, Troddel- oder Skimütze; ob Plüsch-Hut, Teddyfellkappe oder Basecap: Es wird getragen, was auf den Kopf passt. Aus Eitelkeit verzichtet wohl kaum noch einer auf die Woll-Wärme. Bei minus fünf Grad und drunter gibt’s draußen ganz, ganz schnell rote Ohren. Dabei liegt die „gefühlte Temperatur“, wie die Meteorologen sagen, bei bis zu minus 15 Grad Celsius. Und wer spaziert da schon gerne ungeschützt über den Winterfeldtmarkt in Schöneberg? Dort haben wir uns gestern die Kopfbedeckungen der Berliner genauer angeschaut.

Auch die kommenden Tage bleiben ziemlich frostig – wenn es auch nicht ganz so kalt wird wie bisher. An diesem Sonntag rechnen die Meteorologen von Meteomedia mit minus zwei Grad, dabei soll es zeitweise schneien. Nachts sinkt das Thermometer auf minus acht Grad. Und selbst wenn in nächster Zeit wieder die Null-Grad-Marke erreicht werden sollte: Die Restschneedecke taut so schnell nicht weg. tabu

Meine Mütze habe ich im vergangenen Januar in Rom gekauft. Da war es so kalt, und ich hatte nichts Wärmendes für den Kopf dabei. Jetzt habe ich sie wieder herausgekramt. (Yvonne S., 36 Jahre)

Lieber als eine Mütze setze ich die Kapuze von meiner Sweatshirt-Jacke auf. Dann sogar im Auto, wenn ich mit meiner Mutter zum Einkaufen fahre. Die Kapuzenjacke finde ich einfach cool. (Paulo Raab, 9 Jahre)

Für mich ist es völlig normal, im Winter eine Mütze zu tragen, denn ich komme aus New York: Da ist es noch viel kälter als hier. Und die New Yorker sehen das ganz pragmatisch. (Diane Snider, 41 Jahre)

Ich trage diese Fellmütze, weil mein Vater sie mir aus einer Stadt nahe dem Uralgebirge mitgebracht hat. Sie wurde von einem Jäger aus Fuchsfell gefertigt – und hält richtig warm. (Andreas Böttcher, 30 Jahre)

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