Berlin : Karrierestart mit Suppentopf

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In den vergangenen 14 Tagen hat Kristin Meyer bereits einen Vorgeschmack auf das Dasein als Serienstar bekommen. Aufzeichnungen für TV-Frühstückssendungen, Fotoaufnahmen für Magazine und das Schreiben von Autogrammkarten standen auf dem Programm der 32-Jährigen. Kristin Meyer ist die Neue in „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ („GZSZ“) und damit eingebunden in die PR-Maschinerie. Dabei wird die Wahlberlinerin erst morgen das erste Mal zu sehen sein.

Am Ende der Folge 3670 rennt Iris gegen einen Suppentopf und wirft ihn um – ihr erster Auftritt. „Ich bin nur ganz kurz im Bild. Aus dramaturgischen Gründen“, sagt die Schauspielerin, die in Leipzig Musik und Theater studiert hat. Nach und nach werde sie dann in die Serie eingeführt. „Erst stelle ich ein graues Mäuschen dar, das sich nur über seinen Mann definiert“, erzählt Meyer. Am 30. November vergangenen Jahres hatte sie ihren ersten Drehtag. Dem waren zwei Castings vorausgegangen. Bis dahin hatte sie meist an Theatern gespielt. Nach zwei gespielten Szenen war sie dabei. Auch wenn viele meinten, dass man damit als Schauspieler in eine Schublade gerate, sei sie sehr froh über diese Chance. Noch hat Meyer nicht entschieden, was sie während der Sendung macht. „Vielleicht gehe ich einfach ins Fitnessstudio.“ Sie wisse gar nicht, ob sie sich selbst wirklich im Fernsehen anschauen wolle. ddp

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