Berlin : Kennen lernen

Mein Tipp für eine gute Ehe: Amore.

Wer sich gesellt, wüsste oft gerne, was der andere mag. Und was er nicht mag. Bea Schnippenkoetter fragt jede Woche einen Prominenten. Axel Hacke war zwanzig Jahre Reporter und "Streiflicht"-Autor bei der "Süddeutschen Zeitung", für deren Magazin er jeden Freitag die Alltagskolumne "Das Beste aus meinem Leben" schreibt. Seine Kolumne "Und was mache ich jetzt?" erscheint sonntags auf der ersten Seite des Tagesspiegels. Hackes journalistische Arbeit wurde häufig ausgezeichnet, unter anderem mit zwei Egon-Erwin-Kisch-Preisen. Seine Bücher "Der kleine Erziehungsberater" und "Der kleine König Dezember" wurden Bestseller und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien das Kinderbuch "Ein Bär namens Sonntag", illustriert von Michael Sowa. Axel Hacke ist verheiratet mit der Drehbuchautorin Ursula Mauder, hat drei Kinder und lebt in München.

Was ich mag

1. Suppenschweine, kleine Könige und auch sonst alle Bilder von Michael Sowa.

2. Mein Kanu.

3. "Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" von Lasse Hallström.

4. "Schöntrauer" von Bohumil Hrabal.

5. Im Buchladen einen Maigret zu finden, den ich noch nicht kenne.

Was ich nicht mag

1. Wenn man unfreundlich zu mir ist.

2. Silvio Berlusconi.

3. Den verfluchten kleinen Kläffer vor Haus Nr. 8 in meiner Straße, der mir täglich zweimal an die Hosenbeine will.

4. Texte von Peter Handke über Serbien.

5. Dass ich schon alle Maigrets kenne.

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