Berlin : Kleider machen Leute: Mode in Berlin

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Geht es um Kleider in Berlin, haben Besucher etwas zu erzählen. Nicht selten fühlen sie sich overdressed oder machen die Erfahrung, dass die anderen zwar schick, aber völlig anders gekleidet sind als sie selbst. Auch für Eingeweihte ist es oftmals schwierig, die unausgesprochenen Kleiderordnungen dieser Stadt zu verstehen. Zu aufgesplittert sind die Szenen, Kreise und Milieus. Und ebenso vielfältig sind die Modeangebote.

In den Hinterhöfen in Mitte sprießen die Kleiderwerkstätten junger, kreativer Designerinnen und Designer aus dem Boden, eine unübersichtliche Vielzahl von Geschäften bietet ihre ausgefallenen Entwürfe an. Viele alteingesessene Häuser bedienen in altbewährter Weise die Kundschaft. Aber auch hier finden Umbrüche statt, weil sich die kaufkräftige Kundschaft ändert, die erst in den letzten Jahren zugewandert ist.

In einer 14-teiligen Serie sieht sich der Tagesspiegel in der Stadt um, wer wo was trägt, wer wo was kauft und wer wo was darstellen will. Dabei geht es viel um guten Geschmack, viel um schlechten Geschmack, um Männer und Frauen, aber vor allem um einen Trend: Berlin wird in Sachen Mode schicker, raffinierter, spannender und vor allem: vielfältiger.

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