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Berlin : Kleine Pandas im Antilopenhaus

röp

Die Eröffnung der Panda-Ausstellung gestern Mittag im Zoo haben Bao Bao und Yan Yan gar nicht mitbekommen. Vom Gehege der beiden Berliner Panda-Bären sind die 16 Plakate, auf denen Besucher alles wichtige über die bedrohte Tierart erfährt, nur schwer zu erkennen. Denn aus Platzgründen wählte die Zoo-Leitung das Antilopenhaus als Schauplatz.

Vor allem die Fotos aus der Chengdu Forschungs- und Zuchtstation in China werden die Berliner Besucher interessieren. Sie zeigen beispielsweise einen Panda-Kindergarten, in dem die Bärenjungen an ihren Nuckelflaschen saugen, oder winzige Neugeborenen, bei denen die rote Haut durch das noch dünne schwarz-weiße Fell durchleuchtet. Die Ausstellung ist ein Ergebnis der Kooperation des Berliner Zoos mit der fernöstlichen Panda-Zuchtstation. "Den Inhalt und die Fotos stellten die chinesischen Spezialisten aus Chengdu persönlich zusammen", sagte Zoo-Direktor Hans Frädrich gestern bei der Eröffnung. Die Plakate sollen möglichst lange zu sehen sein, möglichst als Dauerausstellung, so Frädrich. "Wir hoffen vor allen, dass auch viele Panda-Begeisterte den Weg vom Raubtiergehege in das Antilopenhaus finden werden." Pandabär Bao Bao scheint das egal zu sein. Bereits die Eröffnung der Ausstellung war ihm noch nicht mal ein Augenzwinkern wert. Er verbrachte den gestrigen Morgen im Tiefschlaf.

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