[Kommentare: 25]

Sprung zu den Eisbären

Biologe: Notfalls hätten die Mitarbeiter geschossen

Nach dem Sprung einer Frau ins Eisbärengehege: Der Zoo-Biologe Heiner Klös kritisiert das Verhalten vieler Besucher, die oft Spielzeug und Essen in das Gehege werfen. Im Notfall hätten die Mitarbeiter zur Waffe greifen müssen.
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Trotz des Verbots. Einige Zoo-Besucher füttern die Eisbären oder werfen ihnen Spielzeug ins Gehege. - Foto: dpa
Berlin  -  Nach dem Sprung einer Frau in das Eisbärengehege im Berliner Zoo am Karfreitag hat der Heiner Klös das "völlig unverantwortliche Verhalten" mancher Besucher kritisiert. Besonders ärgere es ihn, dass die 32-jährige Berlinerin "meine Mitarbeiter und die Tiere in Gefahr sowie ein Unternehmen in Misskredit" gebracht habe, sagte Klös am Ostersonntag. Leider komme es auch immer wieder vor, dass Leute Spielzeuge und Brot zu den Tieren werfen. "Da greifen wir jedes Mal ein", betonte Klös.

Die vermutlich geistig verwirrte 32-jährige Berlinerin war am Karfreitag in den Wassergraben des Eisbärengeheges gesprungen, in dem auch die Eltern des Publikumslieblings Knut leben. Die Frau war von einem der Eisbären angegriffen und schwer verletzt worden. Im Notfall hätten die Zoo-Mitarbeiter auch geschossen, um das Tier davon abzuhalten, die Frau noch schwerer zu verletzen. "Wir haben Waffen im Zoo, die hätten dann auch eingesetzt werden müssen", sagte Klös, der zu diesem Zeitpunkt als Chef vom Dienst des Zoos die Verantwortung trug. "So etwas ist immer eine Bauchentscheidung, aber ich hätte nicht gezögert".

Keine höheren Sicherheitsvorkehrungen

Höhere Sicherheitsvorkehrungen lehnte Klös aber strikt ab. "Wer will, findet immer einen Weg. Wir werden ganz sicher baulich nichts verändern", betonte er. Zugleich zeigte er Verständnis für das Verhalten der Tiere. "Der Eisbär hat völlig richtig gehandelt. Er war neugierig, knabberte ein bisschen, tastete und schaute dann mal, was noch passiert", sagte Klös. Glücklicherweise habe aber das Sicherheitssystem des Zoos funktioniert. Sofort seien Zoomitarbeiter dagewesen, hätten dem Bären unter anderem mit Stangen auf die Nase gehauen und ihn so abgelenkt, sagte Klös.

Dennoch wurde die Frau schwer verletzt und liegt jetzt in einem Krankenhaus. Der Zoo stellte mittlerweile Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs gegen sie. (ae/dpa)
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Kommentare [ 25 ] Kommentar hinzufügen »

Comment
von schoedl schoedl ist gerade offline | 12.4.2009 16:55 Uhr
Nicht mehr Sicherheit
Wir sollten uns dafuer hueten, den amerikanischen Weg zu gehen und jede Bruecke, jedes Gehege, jeden U-Bahn-Steig, kurzum, alles wo man nicht hinein- oder herabspringen sollte, einzumauern. Es hilft ganz wenigen verwirrten Menschen, kostet aber die grossen Mehrheit nur Geld, verstellt den Blick und verschandelt das Stadtbild.
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von deranalyst deranalyst ist gerade offline | 12.4.2009 18:58 Uhr
Schießbefehl
Finde ich eine nette Geste des Zoos die Idioten die in die Gehege springe zu erschießen, dann müssen sie nicht so lange leiden. Es ist nur zu hoffen dass die Pfleger geübte Schützen sind, nicht dass noch ein unschuldiges Tier verwundet oder gar getötet wird.
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von dime1 dime1 ist gerade offline | 12.4.2009 19:18 Uhr
Gebe Ihnen völlig recht
Und wenn die Frau geistig verwirrt war, gehört sie in eine Anstalt-das rettet Leben. Wer weiss, wo sie sich das nachste Mal hin- bzw. reinstürzt.
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von hile0kliu09aad2 hile0kliu09aad2 ist gerade offline | 12.4.2009 19:57 Uhr
Knutisierung der Bären und der Gesellschaft
Ev. liegt eine Ursache auch darin, dass Bären, Affen etc.. immer mehr zu Hauptdarstellern und lustigen "Spielkameraden" im TV und den Medien aufgebaut werden. Die Knut-Welle (mei is der süß...), von der ja der Berliner Zoo kräftig profitiert hat, tut dann ein übriges, so dass man gerne mal ein "Kuschelbad" zusammen nehmen möchte. Ev. sollte man jetzt auch in der heißen Jahreszeit ein Schild in das Gehege hängen: Baden auf eigene Gefahr!
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von feihung feihung ist gerade offline | 12.4.2009 20:16 Uhr
@deranalyst
Ihr Kommentar hat mich sehr amüsiert. :)
Mir schoß genau der gleiche Gedanke durch den Kopf, als ich nur die Überschrift gelesen habe. Aber das ist wohl auch der einzige Gedanke, der einem durch den Kopf schießen kann.
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von lizzi lizzi ist gerade offline | 12.4.2009 22:14 Uhr
Kann nur bestätigen,
[b][/b]dass die MA richtig schiessen können, denn die Tiere verteidigen nur ihr Revier. Jede/r, der/die da eindringt, spielt mit dem Leben, aber jede/r muss seine/ihre schlechten Erfahrungen selber machen.
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von freespeech freespeech ist gerade offline | 12.4.2009 23:00 Uhr
Geschmackloser Zynismus
1. Laut eines Foristen, der Augenzeuge gewesen sein will, soll sich der Vorfall wesentlich harmloser zugetragen haben als in den Medien, u.a. dem Tagesspiegel, dargestellt worden ist. Das ist also eine Hysterisierung, auf die nur zu gerne aufgesprungen wird.

2. @ deranalyst, feihung: "Finde ich eine nette Geste des Zoos die Idioten die in die Gehege springe zu erschießen, dann müssen sie nicht so lange leiden." Solch ein blöder Gedanke darf einem mal für einige Sekunden durch den Kopf schießen.

In einem öffentlichen Forum ist er allerdings fehl, da er ausgesprochen zynisch, menschenverachtend und geschmacklos ist.
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von freespeech freespeech ist gerade offline | 12.4.2009 23:06 Uhr
Referenz Forist-Augenzeuge
von pst107 | 10.04.2009 15:04:01 Uhr in http://www.tagesspiegel.de/berlin/Eisbaer-Zoo-Knut-Charlottenburg;art270,2770811

"Artikel stimmt so nicht

Ich war anlässlich des Karfreitags vorhin im Zoo und habe dies live miterlebt. [..] Aber es stimmt schlichtweg nicht, dass die Eisbären diese Frau "attackiert" haben im Sinne eines Angriffs. Es war vielmehr ein Spielen.[..]"
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von berggeist berggeist ist gerade offline | 13.4.2009 9:28 Uhr
Sießbefehl im Nofall?
Dümmer geht nimmer! Ohne den Fall jetzt hochspielen zu wollen, aber wir hatten bereits einen Fall, bei dem ein in ein Kind verbissener Hund erschossen werden sollte, man aber das Kind traf und tötete. Ein Bär ist zwar größer und sicher leichter zu treffen, dafür aber im Falle des sicheren Schusses trotzdem in der Regel nicht sofort tot. Der tödlich getroffene Bär würde erst noch zu Bestie werden. Dass man dabei trotzdem dessen Opfer direkt oder indirekt trifft, kann niemand ausschließen. Lediglich der Kurarepfeil könnte für das angegriffene Opfer ungefährlich sicher den Bär treffen, weil er nicht durchschlägt, keine Querschläger verursacht, wenn er aus der richtigen Position den Bären im richtigen Augenblick trifft.

Ich brülle in meinem Bergparadies die Bären einfach nur an, die folgen mir aufs Wort. "ggg"

Berggeist
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von berggeist berggeist ist gerade offline | 13.4.2009 9:37 Uhr
Knutisierung unserer Gesllschaft?
Diese Ausrichtung der Gesellschaft wäre jedenfalls weitaus ungefährlicher, als das, was uns hierzulande täglich zugemutet wird. Ich habe noch keine Bären erlebt, die andere Länder überfallen, Amokläufe veranstalten, Kinder und Frauen vergewaltigen und dann umbringen oder die versklavten Angehörigen des Hartz-IV-Ghettos für Angriffe zum Zwecke ihrer Beseitigung bevorzugen. Alle Eisbären, überhaupt alle Bären und Raubtiere dieser Welt sind harmloser und gutmütiger als dieser restlos entartete Mensch.

Lasst den Menschen besser werden, gleich wird´s besser sein!

Das ist meine Botschaft zum Ostermontag.

Berggeist
Comment
von berggeist berggeist ist gerade offline | 13.4.2009 9:45 Uhr
[b]Ein Raubtier bleibt ein Raubtier![/b]
Unsere "Fernsehgesellschaft" ist da eben mehr als dämlich. Bei Professor Date hätte man den derzeitigen Blödsinn nicht zu hören bekommen. Solcher Unfug wäre auch von niemandem abgenommen worden. Unsere ganze Gesellschaft wird vorsätzlich regelrecht systematisch verblödet, das ist System.

Berggeist
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von plusquam plusquam ist gerade offline | 13.4.2009 10:56 Uhr
Professor Date
Einen solchen Professor gibt es nicht, wahrscheinlich ist hier Data aus Star Trek gemeint.

Aber der Name erinnert mich an Prof. Dr. Dr. Holger Heinrich Dathe, auch eine interessante Person. Hat sogar ein wenig was mit dem Thema zu tun. Ich empfange hier nämlich Google und Wikipedia.
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von ottonormal ottonormal ist gerade offline | 13.4.2009 10:45 Uhr
Tier-Guantonamo
Ja schade, dass der gefangene Eisbär im Berliner Tier-Guantonamo nun doch kein Menschenfleisch zwischen die Zähne bekam. Ich fordere Freiheit für Viecher, oder jede Woche einen Irren reinlassen als Lecker-Schmecker.
Comment
von kaleu kaleu ist gerade offline | 13.4.2009 10:51 Uhr
Da stell ich mich demnächst neben...
...den bissigen Lafontaine.
Wird da etwa auch geschossen?
Comment
von berggeist berggeist ist gerade offline | 13.4.2009 12:10 Uhr
DATHE,
schreibt sich natürlich mit "th". Das ist aber völlig egal, weil dises th niemend spricht und jeder weiß, wer gemeint ist, denn es gibt keinen ebenbürtigen Vertreter in Deutschland, leider. Es wundert mich eigentlich, dass Sie dafür Wiki bemühen mussten.

Bei den weiteren Beiträgen im Nachgang zu meinen wird es einfach zu billig, zu primitiv, - und das am Ostermontag. Ab Dienstag dürfen dann die Pfingstochsen durchs Land getrieben werden, damit sie rechtzeitig zu Pfingsten vor Ort sind. "ggg"

Ach ja, die Einheit war auch ein tolles Schlachtefest für die schönsten Zirkustiere, auch Bären und darunter solche aus den vielen Tiergehegen, weil sich deren Überleben natürlich nicht rechnete.

Ein paar Amokläufer und unzählige Millionen- und Milliardenbetrüger/-diebe sowie die dabei künstlich erzeugten Millionen von Arbeitslosen, Hartzern, Armen, Kranken und Frührentner rechnen sich dagegen schon besser?!

Grüßli vom Berggeist
und vom in Bayern ermordeten Bruno
Comment
von gralsritter gralsritter ist gerade offline | 13.4.2009 21:27 Uhr
zu prümütüv?
Vielleicht könnten Sie mal erläutern, was dieser Beitrag mit obigem Artikel zu tun hat!
Comment
von berggeist berggeist ist gerade offline | 13.4.2009 12:17 Uhr
Tier-Guantanamo?
Der völlig überdrehte, irrsinnige Mensch hat unsere gesamte Erde im Interesse seiner schädlichen, überflüsssigen Ansprüche zu einem Tier-Guantanamo gemacht, und er macht so weiter.

Berggeist
Comment
von polonaise polonaise ist gerade offline | 13.4.2009 12:22 Uhr
Zoo
Warum gibt es einen Zoo, in dem Tiere nicht artgerecht leben
können?
Comment
von berggeist berggeist ist gerade offline | 13.4.2009 12:26 Uhr
Bissiger Lafo?
Stellen Sie sich als Kugelfang vor ihn, denn er ist schon einem Attenatat zum Opfer gefallen. Wir wollen doch nicht in den Verruf kommen wie die USA, in denen jeder Präsident bisher ermordet worden ist, der mit den Unmenschlichkeiten aufräumen wollte.

Sie bekommen dann von mir für Ihre Rettungstat posthum ein Eisernes. Wenn Ihnen ein Vaterländischer Verdienstorden der DDR in Gold lieber wäre, dann besorge ich Ihnen den vom Trödelmarkt.

Berggeist
Comment
von freespeech freespeech ist gerade offline | 13.4.2009 12:49 Uhr
Zynismus
Viele Beiträge hier sind an Zynismus, Menschenverachtung und Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten.

Ich habe die Vermutung, daß die Leute hier zuviele Schauerromane und Schauerfilme zu sich genommen haben und damit jedes Gefühl für ihre Sprache und deren Wirkung verloren haben. Traurig!
Comment
von spatzi03 spatzi03 ist gerade offline | 13.4.2009 16:41 Uhr
Schlimme Verwirrtheit
[b][/b]@freespech, ich pflichte mich ihrer Rede bei. Es ist schon echt schlimm wie die Leute mit verniedlichen von in der Wildnis lebenden höchstgefährlichen Tieren in Kindertierfilmen oder gar Kinderbüchern eine völlige Verharmlosung dargestellt wird. In z.B. König der Löwen sind z.B. Löwen gut. Im Land der Dinosaurier die Dinos. Es gibt sprechende Hunde,und in dem Kinofilm: Madagasgar (so ähnlich geschrieben), spricht ein Zebra mit einem Löwen und er umgekehrt zu vielen Tieren, völlig absurd. Selbst wenn der Inhalt des Films dann auf die Gefahr zunächst hindeutet, das Tier verharmlost sich darin selbst, als ob es ein denkender Mensch wäre. Sicher, es gibt auch hochintelligente Tiere, aber die Knutisierung hat gerade die Sinne vor allem der Mütter verwirrt, die ihre Kinder mit solche Schmusekursmaterial versorgen müssen. Mir tut die Frau schon sehr Leid, hoffentlich kann sie mit einer guten Behandlung rechnen und muss nicht noch mit Transquillazereinnahmen (Stoffe für die Psyche) ihre restlichen Sinne verlieren. Lieber mal blutrünstige Bilder für unsere kleinen, damit sie mal richtig aufgeklärt werden, welche Tiere für uns Menschen nun doch gefährlich sein können.
Comment
von gralsritter gralsritter ist gerade offline | 13.4.2009 21:31 Uhr
völlig absurd...
Aber lassen Sie mich raten: Diese sprechenden Tiere beherrschen zumindest die deutsche Grammatik, oder? Doch Seitenhiebe beiseite. Eine gewisse Abstraktionsfähigkeit wollen wir doch dem Menschen immer noch nicht absprechen. Einen Zeichentrickfilm als solchen zu erkennen und zu begreifen, daß er Fiktion ist, gelingt schon ganz kleinen Menschen.
Comment
von freespeech freespeech ist gerade offline | 14.4.2009 1:23 Uhr
@ spatzi
Spatzi, so wie Sie mich verstanden haben wollen, hatte ich es gar nicht gemeint. Ihren Beitrag über die Knutisierung finde ich trotzdem sehr lesenswert.

Ich bezog mich auf Statements, die eine Erschießung von menschlichen "Idioten" befürworteten. Auch wenn sie nicht ganz ernst gemeint waren, sind sie doch sehr zynisch und geschmacklos.

Die Knutisierung selbst betrifft ja nicht nur Filme wie "Madagaskar". Der Teddybär ist vieler Kinder Liebling. Bären an sich lösen bei vielen Menschen positive Emotionen hervor, auch bei mir. Warum? Weiß ich nicht. Ich würde auch mal gerne einen Eisbären oder besser noch ein Eisbärjunges wie Knut knuddeln, aber das wäre mir zu riskant und weltfremd. Ich möchte die Erlebnisse von Roy Horn nicht teilen müssen (Siegfried&Roy). Den Wunsch der Verrückten kann ich jedenfalls nachvollziehen. Außerdem gibt es meiner Ansicht so etwas wie eine Kommunikation zwischen Säugetieren, die sich von allen anderen Tiergruppen unterscheidet.

Ich hatte mich auch gefragt was der Datedoktor (@berggeist) mit den Eisbären zu tun haben soll? Aber Prof. Dr. Dr. Dathe ist mir natürlich ein Begriff. Ich brauchte aber auch das "h", um folgen zu können. Ich erinnere mich, daß ich als Kind im Tierpark von Prof. Dathe ein Foto mit einer Raubkatze hätte machen können. Die Nähe zu Wildtieren hatte und hat etwas Faszinierendes und Beängstigendes zugleich.

Vieles könnte man noch diskutieren, von der Knutisierung über die Wildtierhaltung im Zoo an sich bis zur Medienkritik. Für mich aber hatte diese Frau das Risiko gesucht, aus Gründen die bei ihr selbst liegen, und zu aller Glück ist es gut ausgegangen. Und darüber bin ich zuallererst sehr froh.
Comment
von michaelkuss michaelkuss ist gerade offline | 13.4.2009 16:57 Uhr
neu stellt euch mal vor...
... man hätte wirklich schießen müssen und der Erschossene wäre Knut gewesen. Das hätte den Zynismus und die Schizophrenie dieses Forums ins Unermessliche getrieben. Futter für viele Tage für die Boulevardpresse einschließlich dem Tagesspiegel.

Hat irgendjemand sich schon über die Frau, ihren Hintergrund und ihre Krankheit Gedanken gemacht?

Wie schön, dass es Foren als Therapiestation für Zynismus, Frust und Selbstdarstellung gibt.

Wir sollten uns schämen. Oder sind wir sogar stolz auf das was wir hier - meistens in anonymer Sicherheit - absondern?
Comment
von astra1971 astra1971 ist gerade offline | 13.4.2009 18:41 Uhr
gegen Zoos
Die Zucht in Gefangenschaft sorgt für einen Überschuss an Tieren. Babys sind nämlich Kassenmagneten und ziehen massenweise Besucher an, die zusätzlich zum Eintrittsgeld auch noch Geld in den Geschenkeshops und Snackbars der Zoos ausgeben.

Zoos können vielleicht größere und feudalere Anlagen bauen, aber es sind und bleiben doch Gefängnisse. Viele "Verbesserungen" sind eher kosmetischer Art und dienen eher den Besuchern als den Tieren. Die meisten Tiere in Gefangenschaft leiden unter Frustration und Langeweile. Anstatt Millionen darauf zu verschwenden, Unmengen an Tieren einzusperren, sollten wir uns für die Erhaltung und Wiedereinrichtung dessen einsetzen, was wir Menschen den Tieren genommen haben: ihren ursprünglichen Lebensraum.

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