Berlin : Kölsche Kultband: "Hey Kölle" im Tränenpalast

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Wenn Kölner und Berliner einander "bützen", also abküssen, dann sind die Höhner in der Stadt. Rund 900 Fans kamen am Mittwochabend zum Konzert der Kölschen Kultband im Tränenpalast: Abgeordnete (Wolfgang Bosbach, CDU, Klaus Lennartz, SPD), der Inhaber von Gaffel-Kölsch Johannes Becker, der Stäv-Chef Harald Grunert und jede Menge Fans, die sich für einen Abend nicht entscheiden mochten, ob Kölner oder Berliner. Den Text von "Hey Kölle" oder "Die Karawane zieht weiter" kannte schließlich jeder. Und ob da nun Schweiß das Gesicht hinunterlief oder Heimweh-Tränen war auch bald nicht mehr zu entscheiden. Der Test auf der Damentoilette ergab: fünf Kölnerinnen, eine Berlinerin. Und die ließ sich gerade beibringen, wie man Tschüß auf Kölsch sagt: "Mach et joot".

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