KÜNSTLICHE GELENKE : Informationen zur Klinikbehandlung und Reha im Internet

gesundheitsberater-berlin.de:

Wie wird man krank, was geschieht bei der Operation im Krankenhaus und welche Komplikationen sind möglich? Zu jedem Krankheitsbild im Rehaführer befinden sich Informationen zur vorhergehenden Behandlung im Krankenhaus auf gesundheitsberater-berlin.de, dem Such- und Beratungsportal von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin. Dazu zählen auch erklärende Texte zur Implantation eines künstlichen Knie- oder Hüftgelenks. Meist ist eine Arthrose, also die Abnutzung oder Beschädigung der Knorpelschicht im Gelenk, die Ursache für die Schmerzen, die ein Kunstgelenk nötig machen.

Datenbank:
Die Implantation von Kunstgelenken ist Routine in den Orthopädien der Krankenhäuser. Laut der Datenbank auf gesundheitsberater-berlin.de werden allein in 33 Berliner Kliniken jährlich mehr als 4200 künstliche Knie- und in 34 Hospitälern rund 4900 künstliche Hüftgelenke eingesetzt. In dieser Datenbank finden sich auch die Angaben, welche Kliniken die meisten Operationen durchführen, welche die besten Ergebnisse in der Behandlungsqualität – also etwa die niedrigsten Raten bei Komplikationen und Wundinfektionen – erreicht haben und welche am häufigsten von niedergelassenen Orthopäden empfohlen werden.

Glossar: Die Fachbegriffe aus der Rehabilitation – wie zum Beispiel Anschlussheilbehandlung, IRENA, Kostenträger, Rehabilitationssport und viele andere – werden im Glossar erläutert.

www.gesundheitsberater-

berlin.de



Rehaberatung:
Die Servicestellen für Rehabilitation bieten Informationen rund um die Reha aus einer Hand. In Berlin gibt es insgesamt 13 Servicestellen, in Brandenburg befinden sie sich in 24 Städten. Eine Servicestelle in Ihrer Nähe finden Sie im Internet unter

www.reha-servicestellen.de

Informationen zur Arthrose

Deutsche Rheumaliga

Telefon: 01804 / 60 00 00 (20 ct / Anruf aus dem deutschen Festnetz)

Internet: www.rheuma-liga.de

Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V.

Telefon: 030 / 84 71 21 31

Internet:

www.dgooc.de/patienteninformation.html I.B.

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