Berlin : Kunst aus Osteuropa: "After The Wall" in Berlin

An ihrem ideellen Ursprungsort Berlin ist ab Sonntag die Ausstellung "After The Wall" zu sehen, die zehn Jahre nach dem Mauerfall eine Bestandsaufnahme von "Kunst und Kultur im postkommunistischen Europa " (Untertitel) versucht. 140 Künstler aus 22 Ländern des ehemaligen Ostblocks führt die Schau zusammen, die vom Moderna Museet Stockholm konzipiert und dort auch zuerst gezeigt wurde. Zweite Station war Budapest, wie Kuratorin Bojana Pejic sagte. Präsentiert wird "After The Wall" bis 4. Februar 2001 teils im Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, teils im Max-Liebermann-Haus am Pariser Platz, dem Sitz der Stiftung "Brandenburger Tor", die die Präsentation ermöglicht hat.

Vertreten sind vornehmlich jüngere Künstler, die in ihren Arbeiten aus den vergangenen zehn Jahren die Situation in ihren Heimatländern nach dem Zusammenbruch des Kommunisimus reflektieren. Geöffnet ist die Ausstellung dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags bis 22 Uhr, sonnabends und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt für beide Häuser kostet zwölf, ermäßigt sechs Mark.

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