Berlin : Kurzmeldungen

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AUS DEN BEZIRKEN

Chinesische Gartenkunst

Charlottenburg / Marzahn. Eine Führung mit Tee-Zeremonie im Chinesischen Garten in Marzahn bietet das Charlottenburger Kulturforum Villa Oppenheim am Sonnabend um 13 Uhr für zehn Euro an. Treffpunkt ist die Kasse (Eisenacher Straße 99). CD

Neuer für Seebergsteig

Grunewald. Der Seebergsteig soll künftig den Namen der jüdischen Pädagogin Toni Lessler tragen, die bis 1939 die „Private Waldschule Grunewald“ geleitet hatte. Dafür sprach sich der Bauausschuss der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf gegen die Stimmen der CDU aus. Die Bezeichnung nach dem Theologen Reinhold Seeberg ist wegen dessen antisemitischer Schriften umstritten. Die CDU hatte beantragt, den Seebergsteig per Zusatzschild in Verbindung mit dem Ortsteil Seeberg in Altlandsberg zu bringen. CD

Laien-Bühne lädt ein

Neukölln. Die Premiere des Theaterstücks „Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe“ der Gruppe „Die Dramateure in Berlin-Neukölln“ beginnt heute um 20 Uhr an der Mainzer Straße 3 (Eintritt frei, Spenden erbeten). Weitere Termine gibt es freitags und sonnabends bis zum 23. November. CD

Internationales Drachenfest

Neukölln. Unter dem Motto „One sky – one world“ steigen am am Sonnabend und Sonntag weltweit Drachen in den Himmel. Auch im Britzer Garten wird die Große Wiese zum Treffpunkt für Drachenfreunde. Wer kein Fluggerät besitzt, kann sich für drei Euro eines basteln. krau

Schauspieler gesucht

Mitte. Der Verein „Theater und Schule“ sucht für das Theater „Fürst Oblomov“ ehrenamtliche Dramaturgen, Regieassistenten und männliche Schauspieler. Das Angebot richtet sich an Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger. Telefon: 28 09 64 67.obs

Trafohaus ausgeschrieben

Prenzlauer Berg. Für das Trafohaus auf dem Helmholtzplatz wird ein Betreiber gesucht. Das Haus wird zurzeit umgebaut. Bald soll es knapp 95 Quadratmeter Nutzfläche mit Toilette bieten. Der Mieter soll „ein tragfähiges Konzept vorlegen, das die vorhandenen Nutzungskonflikte auf dem Helmholtzplatz berücksichtigt“, so Stadtrat Matthias Köhne. Gastronomie sei ausgeschlossen. akl

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