Berlin : Kurzmeldungen

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Nun dürfen die Reinickendorfer Füchse wieder hoffen, am Saisonende nicht zu jenen drei Vereinen zu gehören, die die Zweite Handball-Bundesliga wieder verlassen müssen. Nach fünf Niederlagen kam der Aufsteiger zu seinem ersten Sieg: TuS Spenge wurde 31:24 (15:9) bezwungen. „Das war die Wende. Nun glauben wir wieder an uns“, sagte Thomas Micheli, Manager der Füchse. Die Berliner sind nun mit 2:10 Punkten Tabellenvorletzter vor dem USV Cottbus (1:11). Der klare Erfolg gegen Spenge war umso erstaunlicher, als die Leistungsträger Stefan Matz, Jörg Hok und Jens Deffke in der Woche grippekrank waren und so gut wie gar nicht trainieren konnten. Deffke (7 Tore), Matz und Hok (je 6) waren dennoch die erfolgreichsten Werfer. Stark war auch der Linkshänder Goran Stupar, der ebenso wie Sebastian Roemling vier Tore erzielte. Der Bosnier Stupar bot sein bislang bestes Spiel im Trikot der Reinickendorfer Füchse. Michael Jantzen (Foto, ganz rechts) war zweimal erfolgreich. Großen Rückhalt hatten die Füchse auch in Jörg Herrmann. Der 43-Jährige, Spieler und Trainer in einer Person, wollte eigentlich nur noch sporadisch zwischen die Pfosten gehen, doch Stammtorhüter Alberto Chamber-Montalvo aus Kuba ist verletzt. Auch die Füchse-Frauen gewannen ihr Zweitliga-Spiel. Sie siegten 34:22 (16:18) gegen HSG Magdeburg-Niederndodeleben und sind Tabellensiebenter.Foto: Snaps

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