Berlin : Kurzmeldungen

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„Orte der Einübung von Toleranz“ sind die Filmfestspiele für den Filmbeauftragten der Evangelischen Kirche Deutschlands, Pfarrer Werner SchneiderQuindeau. 300 Filme aus aller Herren Länder stellten die Toleranz der Wahrnehmung auf die Probe. Härteste Arbeit auch für die Ökumenische Filmjury. Deren Mitglieder stellte der Züricher Filmbeauftragte und Theologe Charles Martig gestern beim Berlinale-Empfang der evangelischen und der katholischen Kirche und der Jüdischen Gemeinde in St. Matthäus vor. Über den morgen vergebenen Ökumenischen Filmpreis entscheidet neben Radovan Holub aus Bratislava, Doron Kiesel aus Frankfurt (Main), Denyse Muller aus Arles, Rose Pacatte aus Los Angeles und mit Thomas Kroll auch ein Neu-Berliner aus Bonn. Zu Berlin hat der katholische Theologe eine besondere Beziehung. „Der Himmel über Berlin“ soll ihn zum Doktor machen – mit 300 Seiten Promotion über Wim Wenders’ Film. Abschließend nannte der Generalvikar des Erzbistums, Peter Wehr, die Gastfreundschaft ein Beispiel für gelebte Toleranz – und lud zum Büfett. Gestern im Kulturforum dabei: Annemarie Ziefer und Christa Haase vom Diplomatenclub „Welcome to Berlin“ und die Honorarkonsulin für Paraguay, Sylva Franke . hema

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