Berlin : Kurzmeldungen

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KURZ NOTIERT

Weniger EUBürger in Berlin

Die Zahl der in Berlin lebenden Ausländer aus EU-Staaten hat sich im vergangenen Jahr um ein Prozent verringert. Ende Juni dieses Jahres waren 67086 EU-Bürger in Berlin gemeldet – 698 weniger als ein Jahr zuvor, sagte am Montag ein Sprecher des Statistischen Landesamtes. Am stärksten vertreten sind ihm zufolge Italiener, gefolgt von Franzosen, Briten und Österreichern. Deutlich zurückgegangen ist die Zahl der Portugiesen, die sich um elf Prozent verringert habe. Rückläufig sei auch der Anteil der Griechen, während die Zahl der Spanier am stärksten zunahm. Von den zehn EU-Beitrittsländern seien die Polen am stärksten in der Hauptstadt vertreten, sagte der Sprecher. ddp

Ärztin De la Torre gibt nicht auf

Nach dem Ende ihres Einsatzes am Ostbahnhof will die Ärztin Jenny de la Torre gemeinsam mit Kollegen eine eigene Praxis für Obdachlose aufbauen. Am Montag rief sie dazu auf, eine „unabhängige Einrichtung der medizinischen und sozialen Hilfe für Obdachlose aufzubauen“. De la Torre hatte – unterstützt mit öffentlichen Mitteln – neun Jahre Obdachlose kostenlos behandelt. Sie hörte im September auf, als ihre Arbeitszeit am Ostbahnhof von 40 auf 25 Stunden begrenzt werden sollte. dpa

Evangelisches Gymnasium

In Köpenick soll möglichst zum Schuljahresbeginn 2004/2005 ein mit Klasse 5 beginnendes Evangelisches Gymnasium entstehen. Zur Unterstützung wurde im September ein Förderverein gegründet. Interessierte Eltern können am 20. Oktober um 19.30 Uhr zur Mitgliederversammlung im Gemeindehaus, Am Generalshof 1 A, kommen. sve

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