Berlin : Laskawo prosimo! Eine Premiere für die Ukrainer

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„Das Interesse an der Fußball-Weltmeisterschaft ist enorm groß“, sagt Vasyl Khymynets. Immerhin hat sich sein Land erstmals seit Erlangung der Unabhängigkeit für die WM qualifiziert, freut sich der Kulturattaché der Botschaft in der Albrechtstraße in Mitte. Man plant etliche Aktivitäten, die aber noch mit dem nationalen Fußballverband abgestimmt werden sollen. Rund 8000 Ukrainer leben ständig in Berlin, „ein bisschen zurückhaltend“, wie es Khymynets formuliert. So gibt es bisher kein eigenes Kulturzentrum in der Hauptstadt und auch keine ukrainischen Gaststätten, sagt der Diplomat. Deshalb sieht sich die Botschaft besonders in der Pflicht und überlegt, in ihrem Haus Bildschirme aufzustellen.du-

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