Berlin : Last but not least

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Didi und Stulle live. Die Zeichner Fil und Mawil gehören zu den Stars der deutschen ComicSzene. Am 11.11. signieren sie ab 16 Uhr im Comicladen Grober Unfug (Weinmeisterstr. 9, Mitte) ihre neuen Bücher (Reprodukt-Verlag). lvt

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Theater im Exil. Das englische Theater Friends of Italian Opera gastiert wegen Umbaus beim Theater Zerbrochene Fenster, Schwiebusser Str. 16. Dort hat am 10.11. die Musik-Tanz-Inszenierung „Dance me to the end of love“ Premiere (bis 20.11., www.thefriends.de). lvt

Er hört die Rocksongs von Green Day und tanzt zu den Black Eyed Peas. Auf seiner letzten CD singen Xavier Naidoo und Nina Hagen. Musikalisch ist James Last auf der Höhe der Zeit. Nur Sprechgesang kann er nicht leiden. „Musik braucht Melodien.“ Momentan macht der 77-Jährige Werbung für seine neue Tournee. Fast genau in einem Jahr steht er am 12. November 2006 mit seinem Orchester aus 40 Musikern und Sängern im Velodrom auf der Bühne und spielt Songs der letzten Jahrzehnte (Ticket unter 47 99 74 77).

Last geht mit der Zeit: Den Konzertablauf plant er am Computer. Jeder seiner 40 Sänger und Musiker bekommt eine CD zugeschickt, mit der er sich auf die gemeinsamen Proben vorbereitet. Körperlich fit hält sich James Last, der von seinen Freunden „Hansi“ genannt wird, mit Golf. „Auch im Alter sollte man aktiv am Leben teilnehmen“, sagt er. Seine Frau Christine begleitet ihn bei den 30 Konzerten in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Sie freut sich besonders auf die Gigs in Süddeutschland. „Wir leben die meiste Zeit in Florida“, sagt sie. „Das ist eine tolle Gelegenheit, meine alte Heimat wiederzusehen.“ jj

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