LEHRERBILDUNG : Einer für alle?

DER STREIT

Die von Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) gewünschte Vereinheitlichung der Ausbildungen von Gymnasial- und Sekundarschullehrern stößt in der CDU weiterhin auf Kritik. Sie befürchtet, das Gymnasium könnte entwertet werden. Die SPD will, dass die Sekundarschullehrer mehr Fachwissen als bisher erwerben, um auch ihre Schüler zum Abitur führen zu können.

DER KOMPROMISS

Da das reformierte Gesetz zur Lehrerbildung dringend beschlossen werden muss, wollen die Fraktionsspitzen nächste Woche einen Kompromiss suchen. Ein Vorschlag besteht darin, im letzten Studienjahr unterschiedliche Schwerpunkte zu setzen. Verhindert werden soll, dass Sekundarschullehrer als Pädagogen zweiter Klasse gelten und weniger Geld verdienen. sve

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