Berlin : Lesermeinungen aus dem Online-Forum

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Nicht hart genug

Schade, dass man sich wieder mal der Lobby gebeugt hat und nicht gleich die 2010er Regelung einführt. Und natürlich hat man Angst vor Übellaunigkeit der ach so gebeutelten Autofahrer.

Mehr Zeit für die Kinder

Ich als alleinerziehende Mutter, die arbeitet, bin auf das Auto angewiesen. Damit brauche ich gut 20 Minuten zur Arbeit, mit den Öffentlichen bin ich mehr als 45 Minuten unterwegs. Zeit, die ich nicht für meine Kinder habe.

Zu kurz gesprungen

Auch wenn die Richtung stimmt, wird wieder einmal zu kurz gesprungen. Vernünftig wäre eine Kfz-Abgabe in der Höhe von 50 Prozent einer VBB-Umweltkarte. Der Original-Kfz-Schein ist dann gleichzeitig Fahrausweis.

Gute Idee – mit einem Haken

Es ist an sich eine gute Idee, die Autofahrer, die aus Bequemlichkeit ihr Fahrzeug nutzen und somit die Umwelt belasten, zur Kasse zu bitten. Aber was ist mit denen, die wirklich auf ihr Auto angewiesen sind und ohnehin schon kräftig zur Kasse gebeten werden?

Weniger schädliche Partikel

Sicher wird sich die Konzentration des Feinstaubs nur geringfügig verändern. Den Effekt schmälert das freilich nicht: Gerade die dadurch verhinderten feinen (kleiner als 2,5 Mikrometer) und die ultrafeinen Partikel (kleiner als 0,1) sind die gesundheitsschädlichen.

Gepflegtes Auto verschrotten?

Ich fahre einen Diesel, Baujahr 92. Damals steuerermäßigt, weil besonders schadstoffarm. Heute die schlimmste Dreckschleuder (?). Partikelfilter gibt es nicht, also draußen bleiben oder neues Auto kaufen und ein gepflegtes Auto verschrotten. Wie viel Rohstoffe, Wasser, Energie werden für die Produktion eines neuen Autos vergeudet?

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