Berlin : LESER–REAKTIONEN

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Die Bezeichnung „Metrolinie“ sowie die aufwändige und sicher teure Propaganda sollen den Fahrgästen offensichtlich suggerieren, dass es sich um einen positiven Schritt in ihrem Interesse handelt. Ich empfinde dies eher als Verhöhnung und Täuschung.

H.G. Bethge, Bergfelde

Meine Erfahrungen: Laufen, warten, umsteigen, im Bus stehen. Dass ein 63-Jähriger mit Fahrrad die bisherige Strecke jetzt schneller als die BVG zurücklegen kann, ist ein Armutszeugnis.

Philip Kuntz, Lichterfelde

Wegen der Streichung der Linie 341 in Tiergarten verlängert sich der Schulweg meines Enkels von 15 auf etwa 45 Minuten. Ich bitte die Verantwortlichen dringend, die (sicher ungewollten) Effekte der Planänderung bei einer Anpassung zu berücksichtigen.

Elisabeth Rajter

Die Busse fahren nicht mehr wie seit der Errichtung der Gropiusstadt durch die Lipschitzallee und das dortige kleine Einkaufszentrum. Die Arbeitsplätze dort können ruhig vor die Hunde gehen!

Dörthe Ziebandt, Buckow

Denkt denn die BVG, in Dahlem in Zehlendorf gibt es keine Fußgänger? Zwei Busse einfach ausradiert und der X 10 fährt Samstag, Sonntag gar nicht.

Bärbel Kirschner

Die Auseinandersetzung um das neue BVG-Konzept bedarf einer dringenden Korrektur. Denn hier wird lediglich die konkrete, am Einzelfall orientierte Betroffenheit verhandelt. Nicht bedacht wird, dass die BVG ein Transportangebot in schärfster Konkurrenz zum Pkw-Verkehr zu organisieren und zu finanzieren hat.

Peter Lexen, Tiergarten

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