Leute-Newsletter : Steglitzer Wohnungen und Kreuzberger Ärzte

Heute erscheinen gleich drei Newsletter: In Pankow, Steglitz-Zehlendorf und Friedrichshain-Kreuzberg waren diese Woche folgende Themen wichtig.

Rot für Rot. Die Eigentümer des Hochhauses wollen keine Werbung für die Linke an der Fassade.
Rot für Rot. Die Eigentümer des Hochhauses wollen keine Werbung für die Linke an der Fassade.Foto: Kai-Uwe Heinrich

Aus STEGLITZ-ZEHLENDORF meldet sich Boris Buchholz mit diesen Themmen: +++ Weihnachts-Hilfe: Berliner Weihnachtswerkstatt sucht dringend nach Freiwilligen +++ Wohnungstief: Seit 2014 wurden nur 23 Sozialwohnungen in Steglitz-Zehlendorf geschaffen +++ Wohnungshoch: Im Kreisel startet der Bau von über 300 Eigentumswohnungen +++ Nach Bürgerprotest: Brücke am S-Bahnhof Botanischer Garten bleibt für Verkehr offen +++

Nele Jensch meldet aus FRIEDRICHSHAIN-KREUZBERG: +++ Immer mehr Radfahrer in Berlin +++ Streit um „Märtyrer“-Ausstellung +++ Endgültig rechtsgültig: Bezirk übernimmt per Vorkaufsrecht die Zossener Straße 48 +++ Linken-Politiker Tas in Kreuzberg angegriffen +++ Nikolausprotest: Kinder demonstrieren gegen Verdrängung +++ Carl Bejach: Der Stadtarzt von Kreuzberg +++ Quo vadis, Holzmarkt? +++ Jerusalem, mon amour: Neue Ausstellung im Jüdischen Museum +++ Rio Grande an der Spree +++

In PANKOW unterwegs war Ulrike Scheffer. Sie berichtet über: +++ Der Senat will Masern endgültig ausrotten – in Prenzlauer Berg sind die Impfraten besonders niedrig +++ Nach Orkantief „Xavier“: Bezirk ehrt Helfer für Sturmeinsatz +++ Verlosung: Karten für das Abschlusskonzert des Festivals synagogaler Chormusik in der Synagoge in der Rykestraße +++

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