Berlin : Lou Bega mag Zehlendorf

Lou Bega

, das ist der Sänger, den man unweigerlich mit „Mambo No.5“ verbindet. Mehr als zehn Jahre ist der Song inzwischen alt, der 35-Jährige, der bürgerlich David Lubega heißt, ist mittlerweile Vater geworden, hat sein viertes Album („Free Again“) aufgenommen – und ist nach Zehlendorf gezogen. „In Berlin gibt es sehr viele Künstler, man bekommt viel mehr von anderen mit, das kann schon sehr inspirierend sein“, sagt er. Früher hat er in München gelebt, dort wurde er geboren. „München ist sehr viel kleiner, die Menschen achten mehr auf den Einzelnen, dadurch habe ich mich oft wie auf dem Präsentierteller und sehr eingeschränkt gefühlt. In Berlin fällt man weniger auf, das kann im Alltag angenehmer sein.“ Der Sohn eines ugandischen Vaters und einer italienischen Mutter schätzt besonders die Vielfalt der Stadt, „die ist größer als in München“. Das scheint auch Tochter Jada zu inspirieren: „Sie versucht jetzt schon, Papas Songs zu singen.“ deb

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