Berlin : Machtwechsel in Berlin: Wer soll was machen in der Übergangsregierung?

Stadtentwicklung: Peter Strieder (SPD). Der 49-Jährige steht seit dem 9. Dezember 1999 an der Spitze des "Mega-Ressorts". Er ist zugleich auch der Vorsitzende des SPD-Landesverbandes.

Finanzen: Norbert Meisner (SPD). Der 58-Jährige war im SPD / AL-Senat von 1989/90 schon einmal für die Finanzen zuständig und von 1991-95 Wirtschaftssenator der Großen Koalition.

Innen: Ehrhart Körting (SPD). In der Großen Koalition war der 58-Jährige ab 1997 zwei Jahre lang Justizsenator. Er schied aus, als das Ressort dem Regierenden Bürgermeister angegliedert wurde.

Soziales: Gabriele Schöttler (SPD). Die 46-Jährige wurde in Zehdenick geboren. Seit 1998 führt sie das Ressort, das seit 1999 Arbeit, Berufliche Bildung, Frauen und Gesundheit umfasst.

Schule: Klaus Böger (SPD). Der 55-jährige ehemalige Fraktionschef der SPD wurde am 9. Dezember 1999 zum Senator für Schule, Jugend und Sport gewählt. Das soll er auch bleiben.

Justiz: Wolfgang Wieland (Grüne). Der 53-jährige Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Grüne im Abgeordnetenhaus ist Rechtsanwalt. Das Justizressort soll wieder einen Senator erhalten.

Wissenschaft / Kultur: Adrienne Goehler (für Grüne). 1990 verließ die Präsidentin der Hamburger Hochschule für Bildende Künste die Hamburger GAL.

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