Berlin : MÄRKISCHE BILANZ

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Brandenburg. Das Land gehört zu den waldreichsten Bundesländern. 14 Prozent der Flächen sind geschädigt, wogegen 41 Prozent der Gebiete gar keine Schäden aufweisen. Das ist vor allem auf die Dominanz der Kiefer zurückzuführen. Die Kiefer wächst auf 81 Prozent der 1,1 Millionen Hektar großen Fläche. Kiefern. Nach den Kiefern folgen mit je vier Prozent die Eiche, die Buche und die Birke. Auf drei Prozent kommen die Erlen. Den Rest teilen sich andere Baumarten. Immerhin jede dritte Kiefer in Deutschland steht in Brandenburg. Davon weisen 13 Prozent deutliche Schäden auf – viel weniger als im Bundesschnitt.

Eichen. Die vergleichsweise wenigen Eichen haben sich zwischen 2003 und 2005 etwas erholt. Noch 40 Prozent weisen deutliche Schäden auf. Das bedeutet einen Rückgang um sechs Prozent. Allerdings löste der Sommer 2003 auch bei dieser Baumart eine Wachstumsschwäche aus. Ste.

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