Berlin : MAIFESTE UND MEHR

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Nicht nur Politik – der 1. Mai in Berlin war auch wieder der Tag der vielen, friedlichen Feste in zahlreichen Stadtteilen. Schon zum dritten Mal lockte das Treptower Hafenfest mit Musik und Schiffsbesichtigungen ans Wasser (noch bis Sonntag). Bei den Neuköllner Maientagen im Volkspark Hasenheide konnte man über einen Rummel bummeln, und in Hellersdorf gab es Musik und Tanz beim Blütenfest in der „Hellen Mitte“.

Mit Kindern wurde am Nachmittag im Volkspark Jungfernheide in CharlottenburgNord gefeiert. Es gab Theater- und Zirkusaufführungen und das allzeit beliebte Ponyreiten. Auch das Planetarium am Insulaner in Schöneberg lud am Donnerstag zu einem Kindertag.

Die etwas ältere Jugend dagegen traf sich zur Sommer-Eröffnungsparty im Yaam-Club am Arena-Gelände in Treptow. Hier lag man entspannt auf dem Rasen, spielte Streetball und hörte und tanzte zu Reggae und anderer Musik.

Nicht selber tanzen, dafür anderen beim Tanzen zusehen konnten die Besucher des FEZ Wuhlheide, wo ein Festival internationaler Volkstänze stattfand.

Ums Zusehen ging es auch auf der Trabrennbahn Karlshorst: den Pferden nämlich bei einem oder mehreren der 13 Rennen um den Großen Preis von Karlshorst. Zwischendurch gab es Live-Musik, und auch Kindern wurde ein Programm angeboten.

Kakteenliebhaber wird es dagegen eher in den Botanischen Garten gezogen haben: Dort fand im Neuen Glashaus der 4. Berliner Kakteentag statt mit den schönsten und ausgefallensten dieser Pflanzen, von denen manche auch zum Verkauf standen.

Viele Berliner machten sich auch auf den Weg zum Japanischen Garten in der Eisenacher Straße in Marzahn. Zwar wurde hier kein spezielles 1.-Mai-Programm angeboten, doch wurde der Garten erst vor wenigen Tagen eröffnet, und viele sahen ihn sich jetzt an.

Oder sie fuhren ganz ins Grüne, raus aus der Stadt. Zum Beispiel zum Baumblütenfest in Werder, oder nach Potsdam, wo am Donnerstag auf dem Bornstedter Feld der Buga-Park eröffnet wurde. Tsp

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