Berlin : Mario Vargas Llosa in Berlin: Autor im Gespräch über die Macht

dpa

Einer der bekanntesten Autoren Lateinamerikas, der Peruaner Mario Vargas Llosa, war am gestrigen Sonntag zu Gast in Berlin. In der Kulturstiftung der Deutschen Bank sprach der Schriftsteller, der 1996 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde, mit der Literaturkritikerin Sigrid Löfler über das Thema "Verführung der Macht". In seinem jüngsten Roman, "Das Fest des Ziegenbocks", beschreibt Vargas Llosa Entstehung und Niedergang einer Diktatur am Beispiel des einstigen dominikanischen Herrschers Rafael Trujillo in den vierziger und fünfziger Jahren. Mario Vargas Llosa, 1936 im peruanischen Ariquipa geboren, lebt heute mit seiner Frau Patricia in London und ist als Gastprofessor in London, Washington, Puerto Rico, New York und Cambridge tätig. Vergangenes Jahr erschien die deutsche Übersetzung seines Buches "Nationalismus als neue Bedrohung"

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