Berlin : Messerstecher in Psychiatrie eingewiesen Er verletzte Frau, die helfen wollte

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Im Prozess um eine lebensgefährliche Messerattacke auf eine 19Jährige, die einen Streit schlichten wollte, hat das Berliner Landgericht die Unterbringung des wahnkranken Angeklagten in eine psychiatrische Klinik angeordnet. Der Mann sei gefährlich für die Allgemeinheit. Für die Bluttat am 1. Oktober in Hohenschönhausen könne der 57-Jährige wegen Schuldunfähigkeit nicht bestraft werden. Roland M. hatte zunächst einen Radfahrer mit einem Messer bedroht und dann die Frau, die sich couragiert eingemischt hatte, niedergestochen. Ein Polizist rettete der Mutter einer zweijährigen Tochter das Leben. K.G.

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