MÖGLICHE STANDORTE : Kooperation mit Brandenburg

Das Olympiagelände?
Das Olympiagelände?Foto: picture-alliance/ ZB

VERALTETE  STUDIE 

Gute Voraussetzungen für die Austragung der Olympischen Spiele bescheinigen Senatsverwaltung für Sport und Landessportbund der Stadt. Das hatte auch eine Studie aus dem Jahr 2007 gezeigt, deren Ergebnisse vor der Debatte über eine erneute Kanditatur aber noch einmal überprüft werden müssten.

VERALTETE STADIEN

Auch müssten innerhalb der nächsten zwölf Jahre bestehende Stadien und Hallen technisch auf den neusten Stand gebracht werden. Vielfach könnten aber auch temporäre Einrichtungen wie in London eine Rolle spielen, sagen die Experten.

WO GESPIELT WÜRDE

Das Herz der Spiele wäre wie im Jahr 1936 das Olympiastadion, das technisch im Jahr 2009 auf den neusten Stand gebracht wurde, und das angrenzende Olympiagelände, wo Leichtathletik und Feiern stattfinden könnten. Das Hockeystadion müsste erneuert werden. Auch auf dem Messegelände am Funkturm könnten Sportstätten zur Austragung der Wettkämpfe von bis zu sieben Sportarten entstehen, möglicherweise in Provisorien. Olympia würde in Charlottenburg, aber auch in Friedrichshain und Prenzlauer Berg stattfinden: In der O2-Arena könnten Basketball-Turniere ausgetragen werden. Auch Max-Schmeling-Halle, Velodrom und Schwimmhalle, die für die Bewerbung im Jahr 2000 errichtet worden waren, wären als Wettkampfstätten nach einer Modernisierung wohl gesetzt. In der Schwimmhalle müssten zusätzliche Zuschauerränge geschaffen werden, auch dies wäre temporär denkbar. Für den Reitsport müsste eine ganze Anlage geschaffen werden.

AM BEETZSEE

Auch eine geeignete Regatta-Strecke mit „A-Qualifikation“ fehlt in Berlin. Die gibt es in der Stadt Brandenburg, eine Kooperation wäre hier denkbar. ball

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