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Nach tödlichem Sturz in Berlin-Falkenhagener Feld : Polizei schließt Fremdverschulden aus

Am Freitagnachmittag stürzte eine 17-Jährige aus dem siebten Stock eines Miethauses in der Steigerwaldstraße in den Tod. Die Polizei schloss ein Fremdverschulden am Samstagnachmittag aus.

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Die Ermittlungen laufen. (Symbolbild)
Die Ermittlungen laufen. (Symbolbild)Foto: dpa

Die Mordkommission konnte keine Anhaltspunkte auf ein Fremdverschulden feststellen, teilte die Polizei mit. Ein direkt nach der Tat festgenommener 18-Jähriger sei in der Nacht zu Samstag wieder freigekommen.

Die 17-Jährige war am Freitagnachmittag von einem Balkon im siebten Stock eines Mietshauses in der Steigerwaldstraße in den Tod gestürzt. Die Polizei war gegen 14 Uhr von Anwohnern gerufen worden. Der Balkon, von dem die junge Frau in den Tod stürzte, gehörte zur Wohnung des 18-Jährigen. Man habe vor dem tragischen Geschehen Streitgeräusche in der Wohnung gehört, berichteten Nachbarn den Ermittlern. Weil zunächst unklar war, ob es sich um ein Tötungsdelikt handelte, war der 18-Jährige Mieter vorläufig festgenommen worden.

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