Berlin : Nachhaltig engagieren: Bei der „Lokalen Agenda“

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Das Wort klingt kryptisch: „Lokale Agenda 21“. Gudrun Vinzing von der Berliner Projektstelle erklärt den Besuchern auch in der Ufa-Fabrik, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Sinngemäß sei das damit gemeint, „was auf der Tagessordnung für die Kommunalpolitik im 21. Jahrhundert steht“. In Berlin gibt es in jedem Bezirk Initiativen, oft aus dem kirchlichen und ökologischen Bereich, die sich bei Verwaltungen für bessere Lebensverhältnisse einsetzen. Köpenick gilt als Vorreiter, aber auch in Pankow und Charlottenburg engagieren sich Agenda-Gruppen. Was sie erreicht haben? „Den Einkauf ökologischer Produkte für Kitas und Schulen, und auch in vielen Bezirksämtern ist fair gehandelter Kaffee inzwischen obligatorisch.“ Generell sei den Berlinern seit der Agenda-Zeit der Zugang etwa zu Bezirksverordnetenversammlungen und Ausschüssen erleichtert worden. Mehr zu den Möglichkeiten von Bürgerengagement nach dem Motto „Think global, act local“: Im Netz www.agenda21berlin.de oder Telefon 443 39 164. kög

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