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Verwaltungsangestellte soll

40 000 Euro veruntreut haben

Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Wilmersdorf soll zwischen Sommer 2012 und Frühjahr 2013 rund 40 000 Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. „Die Ermittlungen sind abgeschlossen“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, dem Tagesspiegel. Die 53-Jährige sitzt in Untersuchungshaft wegen des Verdachts der Untreue. Das Geld soll aus Unterhaltsvorschusszahlungen in rund 100 Fällen stammen. Dem Vernehmen nach soll die Verwaltungsmitarbeiterin verschuldet gewesen sein. Der Fall wurde nach einem Kontoabgleich im November aufgedeckt. Ob und wie sich die Frau zu den Vorwürfen geäußert hat, konnte Steltner nicht sagen. Zwischen 2008 und 2009 veruntreute eine Stadtoberinspektorin im Bezirksamt Lichtenberg rund 18 800 Euro. Gegen die vom Dienst suspendierte Beamtin ergingen wegen Untreue in 85 Fällen zwei Jahre Haft auf Bewährung. sib

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