Nachrichten : Howoge: Mieten in Buch sollen sich verdoppeln

Im vergangenen Jahr wurden 2058 betrunken von der Polizei eingesammelt, die BVG fäht mit Ferienfahrplan, ein Weichendefekt führte zu Zugausfällen und die Howoge-Mieten in Buch verdoppeln sich - die Nachrichten.

Howoge verdoppelt die Mieten für Wohnungen in Buch



Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge hat Mietern von Wohnungen in Buch angekündigt, dass die Häuser saniert und anschließend doppelt so hohe Mieten verlangt würden. Betroffen sind Immobilien, die die Firma von der ebenfalls landeseigenen Gesobau erworben hatte. Die Mieten der Plattenbauten betragen laut Mieterverein zurzeit im Durchschnitt 3,60 Euro je Quadratmeter. ball


2058 Kinder und Jugendliche von Polizei betrunken aufgegriffen

Die Berliner Polizei hat vergangenes Jahr 2058 alkoholisierte Kinder und Jugendliche aufgegriffen. 852 junge Menschen habe man betrunken an Haltestellen, in Parks oder bei Partys gefunden. Im Vorjahr lag die Zahl bei 1209. Weitere 1206 Kinder und Jugendliche hätten vergangenes Jahr bei Straftaten unter Alkoholeinfluss gestanden. Diese Zahl wurde 2009 erstmals erfasst, sodass es keinen Vergleich zum Vorjahr gibt. lvt

BVG fährt auch in S-Bahn-Krise mit einem Ferienfahrplan

In den Winterferien schränkt die BVG ihr Angebot wie geplant vom 1. bis zum 7. Februar ein, obwohl die S-Bahn weiterhin nur nach einem Notfahrplan fahren kann. Verlängert werden bei der U-Bahn die Takte auf der U 2, U 4, U 7, U 8 und U 9. Bei der Straßenbahn und den Bussen entfallen die Schulfahrten. Auch die S-Bahn hat ihren Zusatzverkehr auf den Buslinien M 48 und M 76 nur bis zum 29. Januar bestellt. kt

Zugausfälle und Verspätungen nach Weichendefekt

Eine defekte Weiche am Bahnhof Friedrichstraße brachte am Freitagnachmittag den Zugverkehr durcheinander. Im Regionalverkehr fielen Züge der RE 2 und RB 14 auf der Stadtbahn aus; auch der Ergänzungsverkehr für die S-Bahn wurde gestrichen. Züge der RE 1 verspäteten sich bis zu 30 Minuten. Fernzüge wurden über Gesundbrunnen umgeleitet. kt

Justizministerien streiten um Gefängnisbelegung

Der Streit um eine mögliche Belegung brandenburgischer Gefängnisse mit Häftlingen aus Berlin hat zu Verstimmungen bei Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) und ihrem Brandenburger Amtskollegen geführt. Von der Aue wies das Angebot von Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) als „unredlich“ zurück, Haftplätze oder ein Gefängnis in Brandenburg an Berlin zu vermieten. Laut Kammergericht sollen Gefangene heimatnah untergebracht werden. ddp

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