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Deutschlands Schuh-Paradies

liegt in der Steglitzer Schlossstraße

Essen/Berlin - In der Steglitzer Schlossstraße gibt es bundesweit die meisten Schuhgeschäfte. Das geht aus einer am Mittwoch vorgestellten Studie des Essener Immobilien-Unternehmens Brockhoff & Partner hervor. Beim Gastronomie- und Lebensmittelangebot führt die Hauptstraße in Steglitz die Rangliste an. Bei der Zahl der Textilgeschäfte belegt der Kurfürstendamm den dritten Platz. Für die Studie wurden bundesweit rund 31 000 Geschäfte in den Top-Einkaufslagen von 330 Städten mit 550 Fußgängerzonen untersucht. ddp

Im nächsten Schuljahr fehlen

500 Erzieher an Ganztagsschulen

Nächstes Schuljahr fehlen nach Angaben des Berliner Gesamtpersonalrats für allgemeinbildende Schulen 500 Erzieher an Ganztagsgrundschulen. Obwohl dies seit langem bekannt sei, würden die dauerhafte Einstellung von befristet beschäftigten Erziehern und Neueinstellungen von der Politik blockiert. Das neue Schuljahr könne so nicht qualitätsgerecht geplant werden. „Wir bemühen uns, die entsprechenden Erzieher rechtzeitig einzustellen“, sagte Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD). „Ich bin noch optimistisch, obwohl der Markt bekanntermaßen schwierig ist.“ Der Gesamtpersonalrat fordert Entfristungen und Neueinstellungen von 300 Erzieherinnen.pth

Emmely soll Montag wieder arbeiten und nimmt bis dahin Urlaub

Die Verkäuferin Barbara E., besser bekannt als Emmely, wird nicht, wie von ihr gewünscht, wieder an ihrer alten Kasse in Hohenschönhausen sitzen. Die wegen des Einlösens von zwei Pfandbons im Wert von 1,30 Euro entlassene Kassiererin wird nach eigenen Aussagen wahrscheinlich ab Montag in einer anderen Filiale der Supermarktkette Kaiser’s anfangen. „Bis dahin nehme ich Urlaub“, sagte Emmely dem Tagesspiegel. Das Bundesarbeitsgericht hatte ihre Kündigung kürzlich aufgehoben. Kaiser’s hatte Barbara E. nach Angaben einer Unternehmenssprecherin zunächst zwei Filialen angeboten, die sie ablehnte, weil sie nicht in der Nähe ihres Wohnorts lagen. Nun habe man ihr zwei Filialen vorgeschlagen, die nicht weiter als maximal zehn Kilometer von ihrem Wohnort entfernt liegen, sagte die Sprecherin. An der Kasse müsse sie aber erst wieder eingearbeitet werden, da sich in den zwei Jahren seit ihrer Kündigung viel geändert habe. das

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