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Taxi gegen Hauswand geschleudert



Bei einem Verkehrsunfall auf der Kantstraße in Charlottenburg sind am Freitag gegen 14 Uhr drei Menschen verletzt worden. Zudem wurde ein Haus an der Kantstraße Ecke Krumme Straße in Mitleidenschaft gezogen, gegen das eines der Unfallfahrzeuge geschleudert wurde. Laut Polizei fuhr ein Auto aus der Krumme Straße bei Rotlicht auf die Kantstraße. Dort war ein Taxi unterwegs in Richtung Neue Kantstraße, der Fahrer chauffierte einen Kunden. Trotz einer Notbremsung konnte der Taxifahrer dem sich nähernden Fahrzeug nicht ausweichen. Der Rotlicht-Raser prallte mit seinem Wagen gegen das Taxi und schob es gegen das Haus. Alle drei Insassen wurden leicht verletzt, die Feuerwehr brachte sie mit zwei Rettungsfahrzeugen in Kliniken. Beim Haus bestand laut Polizei keine Einsturzgefahr. kög

Ernst-Reuter-Platz gesperrt

Auf der Ost-West-Achse kommt es am Wochenende zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Aufgrund von Fahrbahnsanierungen im Kreisverkehr ist der Ernst-Reuter-Platz in Charlottenburg noch bis Montag, 5 Uhr, gesperrt. Der Busverkehr der BVG ist nicht betroffen. Am 6. August wird der Platz noch einmal für drei Nächte komplett gesperrt. Tsp

Pfeifton reißt viele aus dem Schlaf

Es war ein hoher Pfeifton, ähnlich einem Flugzeugtriebwerk, der in der Nacht zu Freitag ab 2 Uhr vierzig Minuten lang zahlreiche Berliner aus dem Schlaf riss. Das Geräusch stammte von einem Überdruckventil, das im Kraftwerk Reuter in Siemensstadt Wasserdampf ableitete. Dieser Wasserdampf aus dem benachbarten BSR-Kraftwerk treibt sonst eine Turbine im Kraftwerk Reuter zur Stromerzeugung an. Diese Turbine hatte aber einen Defekt, schaltete sich ab und der Wasserdampf entwich vorschriftsgemäß – aber angesichts der Technik des älteren Kraftwerksmodells eben lautstark – Vattenfall entschuldigte sich gestern bei den Berlinern für die nächtliche Ruhestörung. kög

Suche nach 19-Jährigem erfolglos

Einsatzkräfte haben am Freitag die Suche nach dem wahrscheinlich ertrunkenen 19-Jährigen im Müggelsee fortgesetzt – ohne Erfolg. Die Retter suchten vom Boot aus, Taucher waren diesmal nicht eingesetzt. Die Einsatzkräfte suchten das Ufer und den Bereich von der Unglücksstelle am Wasserwerk in Richtung Spree flussabwärts ab. Die Aktion soll schnellstmöglich fortgesetzt werden. Der 19-Jährige hatte mit drei Freunden versucht, zu einer 100 Meter vom Ufer entfernten Messinsel zu schwimmen. Mitten auf dem See ging der 19-jährige Köpenicker unter. AG

Großeinsatz für Feuerwehr

Insgesamt 90 Einsatzkräfte und 20 Fahrzeuge waren am Freitag nötig, um einen brennenden Dachstuhl in der Alarichstraße in Tempelhof unter Kontrolle zu bringen. Das Wohnhaus wurde evakuiert. Verletzt wurde niemand. sny

Supermarkt mit Pistolen überfallen

Zwei Mitarbeiterinnen eines Supermarktes in der Rudower Kanalstraße wurden Freitag von zwei Männern geschlagen und mit Schusswaffen bedroht. Eine Frau biss dem Mann in den Finger. Die Maskierten zwangen sie, den Tresor zu öffnen und flüchteten. Tsp

Öllaster unterwegs mit Rissen

Schon im Vorbeifahren sahen die Polizisten Risse im Tanklastzug: Das Gefährt des 52-Jährigen – er hatte 29 000 Liter Heizöl im Tank und 800 000 Kilometer auf dem Tacho – wurde am Tempelhofer Weg in Britz gestoppt und kontrolliert. Es wurden 25 Mängel festgestellt, der Lkw durfte nicht mehr weiterfahren. Tsp

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