NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

„Fuckparade“ zum Frankfurter Tor

Mehrere hundert vorwiegend junge Menschen haben am Sonnabend in Berlin an der sogenannten Fuckparade teilgenommen. Die Demonstration für Subkultur begann am Nachmittag am Leipziger Platz und sollte über den Alexanderplatz und die Stralauer Straße zum Frankfurter Tor ziehen. Ziel der zehn Kilometer langen Strecke war der RAW-Tempel in der Revaler Straße in Friedrichshain. Die Fuckparade gibt es seit 1997. Damals hieß sie Hateparade und verstand sich als Gegenveranstaltung zur Loveparade, die 2006 das letzte Mal in Berlin stattfand. Die Organisatoren der Fuckparade bezeichnen sich als „Interessenverbund politisch und subkulturell aktiver Künstler und Gruppierungen der unterschiedlichsten Musik- und Kunstszenen“. ddp

Tempo 30 nach schwerem Unfall

Weil im November 2009 ein achtjähriges Kind bei einem Unfall mit einem Lastwagen schwer verletzt worden war, wird die Pallasstraße in Schöneberg jetzt zum Tempo-30-Bereich. Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) will am Montag das erste Schild vor der Spreewald-Grundschule anbringen. Nach dem Unfall hatte sich der Quartiersrat Schöneberger Norden und das „Aktionsbündnis Verkehrssituation Pallasstraße“ im Juni 2010 die Senatorin eingeschaltet, die nach einer Ortsbesichtigung und erneuter Prüfung durch dieVerkehrslenkung entschied, auf der gesamten Straße Tempo 30 anzuordnen. kt

S-Bahn-Info im Netz wieder komplett

Im Internet gibt es jetzt auch wieder die Presseerklärungen der S-Bahn zum Krisenjahr 2009. Sie seien wegen eines technischen Fehlers vorübergehend nicht abrufbar gewesen, teilte die S-Bahn auf eine Tagesspiegel-Anfrage mit. kt

0 Kommentare

Neuester Kommentar