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Die Silvesterknallerei beginnt:

Ab morgen werden Raketen verkauft



Es wird wohl nicht zu überhören sein: Ab Mittwoch, 29. Dezember, dürfen Händler Silvesterfeuerwerk verkaufen. Damit keine illegalen und gefährlichen Böller angeboten werden, kündigt die Polizei verstärkte Kontrollen in den Geschäften an. Hintergrund sei, dass in jedem Jahr viele Verstöße festzustellen sind. In den Tagen vor dem vergangenen Jahreswechsel hatten die Beamten knapp 1600 Betriebe in der Stadt kontrolliert und allein mehr als 3000 Schuss Vogelschreckmunition beschlagnahmt. Wegen des Verstoßes gegen die Lagerungs- und Verkaufsvorschriften mussten insgesamt 1,5 Tonnen Pyrotechnik umgelagert werden. Die Polizei leitete insgesamt 21 Strafverfahren ein. Geknallt werden darf erst am Silvesterabend ab 18 Uhr. Die Vorbereitungen für den Jahreswechsel haben, wie berichtet, auch auf der Silvestermeile auf der Straße des 17. Juni begonnen. Seit gestern ist der zwei Kilometer lange Abschnitt auf der Ost-West-Achse zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor gesperrt. Schwere Maschinen räumen seit zwei Tagen die Schneemassen von der Feiermeile, die ersten Buden und Bühnen werden aufgebaut. Die Sperrungen für den Autoverkehr werden erst am 3. Januar aufgehoben. AG

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