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Schulen protestieren

in Schöneberg und Charlottenburg



Mit zwei Protestkundgebungen wollen am Donnerstag Schulen auf aktuelle Probleme hinweisen. Bei mehreren Sekundarschulen in Tempelhof-Schöneberg geht es um Probleme mit dem Bezirksschulamt und Bildungsstadtrat Dieter Hapel (CDU), die bauliche Situation der Schulen, die Zersplitterung des Schulbetriebs auf mehrere Standorte und zum Teil große Probleme wegen brisanter Schülermischungen. Vertreter der Sekundarschulen Ringstraße, Grazer Platz und Gustav-Langenscheidt werden um 13.30 Uhr im Theater Strahl in der Martin-Luther-Straße 77 in Schöneberg die Schwierigkeiten der Schulen vorstellen. Schüler von Oberstufenzentren rufen um 12 Uhr außerdem zu einer Protestkundgebung in der Hardenbergstraße vor der Universität der Künste auf. Die Schüler kritisieren die Einstellungspolitik bei Lehrern von Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD). pth

Zeugnisvergabe: Sorgentelefon

am Freitag geschaltet

Die Bildungsverwaltung richtet wegen der Verteilung der Halbjahreszeugnisse am Freitag ein Sorgentelefon für enttäuschte Schüler und Eltern ein. Zwischen 10 und 13 Uhr werden neun Leitungen freigeschaltet, unter denen sich Betroffene an geschulte Mitarbeiter wenden können. Grundschulen: Dagmar Wilde, 90227 5837 Sonderschulen: Thomas Müller-Krull, 90227 5832 Integrierte Sekundarschulen: Sabine Geschwandtner, 90227 5946 Gemeinschaftsschulen: Elke Schomaker, 90227 6028 Hauptschulen und Realschulen: Peter Handschuck, 90227 5494 Gesamtschulen: Thomas Nix, 90227 5865 Gymnasien: Ines Pallik, 9029 16551 Berufsbildende Schulen: Hans Deutschmann, 90227 5499 und Eberhard Rau, 90227 6098 dapd

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