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Erste Spur im Mordfall Johannsen



Die Mordkommission hat nach ihrem Aufruf um Mithilfe im Fall des getöteten Klaus Johannsen eine erste Spur. Näheres wollten die Ermittler nicht mitteilen. Der 58-Jährige war in der Nacht zu Montag tot in seiner Wohnung in der Namslaustraße in Tegel gefunden worden. Feuerwehrleute hatten seine Leiche, die Würgemale durch eine Drahtschlinge am Hals aufwies, bei Löscharbeiten entdeckt. Offenbar sollte mit einem Feuer das Tötungsdelikt vertuscht werden. Der 58-Jährige, der früher als Tänzer im Friedrichstadtpalast aufgetreten sein soll, lebte relativ zurückgezogen, sagte ein Ermittler. Ein Grund soll der Tod seines langjährigen Partners vor einigen Jahren gewesen sein. Hinweise unter der Telefonnummer 4664 911301. tabu

Oberleitung abgerissen

Dreieinhalb Stunden war am Dienstagmittag der Betrieb der Straßenbahnlinie M 8 unterbrochen, weil an der Einmündung der Rosa-Luxemburg-Straße in die Torstraße in Mitte ein Lkw-Fahrer mit seinem Kran die Oberleitung abgerissen hatte. Sie musste auf einer Länge von 25 Metern wieder gespannt werden. Die Züge wurden umgeleitet. Fahrgäste konnten in parallel fahrende Busse umsteigen. Zwei in dem stromlos gewordenen Abschnitt feststeckende Bahnen wurden abgeschleppt. kt

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