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Drei Tote bei Unfällen

auf der Autobahn nach Polen

Fürstenwalde - Auf der Autobahn 12 zwischen dem Berliner Ring und Polen sind bei zwei schweren Unfällen drei Menschen getötet worden. Zunächst stieß in der Nacht zu Sonnabend ein ukrainischer Kleinbus zwischen Fürstenwalde-Ost und Briesen aus bisher unbekannter Ursache mit einem polnischen Lkw zusammen. Ein Insasse des Kleinbusses kam ums Leben, die anderen fünf wurden schwer verletzt. Nach diesem Unfall entwickelte sich ein Stau. In diesen fuhr kurz nach Mitternacht bei Fürstenwalde ein Pkw aus Weißrussland mit einem Anhänger, der zwei Autos geladen hatte, ungebremst auf einen litauischen Lkw auf. Das Ehepaar im Pkw starb dabei. Die Autobahn war Richtung Polen mehrere Stunden gesperrt. Erst vor wenigen Wochen hatte die Polizei mitgeteilt, dass es 2010 erstmals seit Jahren auf der 58 Kilometer langen A12 keine Opfer gegeben hatte. 2006 waren auf der als „Todesstrecke“ berüchtigten Autobahn noch 13 Menschen gestorben. Ha

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