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S-Bahn: Entschädigungen

und Einschränkungen



Im Mai startet die S-Bahn ihre nächste Entschädigungsrunde wegen des reduzierten Angebots. Monatskarten aller Unternehmen im Tarifgebiet ABC (Stadt und Umland) werden 15 Euro billiger, gleitende Monatskarten, die im Mai beginnen, bleiben sieben Tage länger gültig. Abonnenten erhalten erst im November Freifahrten für einen Monat. Auch am Freitag musste die S-Bahn ihren Notbetrieb weiter einschränken und die Linie S 47 verkürzen. Planmäßig wird der Betrieb am Wochenende bis Montag früh wegen Gleisbauarbeiten auf mehreren Strecken unterbrochen. In Busse umsteigen müssen die Fahrgäste auf der S 2 zwischen Priesterweg und Lichtenrade, der S 46 zwischen Zeuthen und Königs Wusterhausen, der S 5 zwischen Lichtenberg und Wuhletal sowie auf den Linien S 7 und S 75 zwischen Lichtenberg und Ahrensfelde/Wartenberg. kt

Ab Montag Tempo 60

auf der Avus-Baustelle

Um bei der Sanierung der Avus zwei Fahrspuren behalten zu können, wird von Montag an bis Mitte Juni stadtauswärts zwischen Hüttenweg und Spanischer Allee der Mittelstreifen verbreitert. In diesem Abschnitt gilt dann Tempo 60. Tsp

Lesung mit Zoochef Blaszkiewitz zu

Tiergärten der Welt und Knuts Erbe

Der beliebteste Eisbär der Welt und Touristenmagnet des Berliner Zoos, Knut, ist tot – und Besucher, Tierfreunde und Zoologen streiten darüber, wie des Tiers gedacht werden soll. Um das Erbe des Eisbären, Wildtierhaltung in Zoos sowie um tiergärtnerische Praktiken in aller Welt geht es am Sonntag, 1. Mai, bei einer Veranstaltung mit Bernhard Blaszkiewitz. Der Zoo-Vorstand stellt um 18 Uhr gemeinsam mit Ex-Abendschau-Sprecher Alexander Kulpok sein neues Buch „Ein Zoodirektor auf Reisen“ vor, und zwar im Ratskeller Reinickendorf am Eichborndamm 215–239. (Eintritt 6 Euro, Kartenreservierung unter Tel. 3950 40 90). kög

Jüdische Gemeinde gedenkt Holocaust-Opfer

Die Jüdische Gemeinde gedenkt am Montag anlässlich des 68. Jahrestag des Aufstands im Warschauer Ghetto der Holocaust-Opfer. Bei der Gedenkfeier im Gemeindehaus an der Fasanenstraße sprechen die Gemeindevorsitzende Lala Süsskind und der Präsident des Abgeordnetenhauses, Walter Momper. Nach der Gedenkstunde werden die Namen der 55.696 ermordeten Berliner Juden vor dem Gemeindehaus verlesen. Diese Lesung dauert bis Dienstagnacht.KNA

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