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Neue Vorwürfe gegen

Potsdamer Stadtwerke-Chef



Potsdam - Der wegen der sogenannten Spitzel-Affäre umstrittene Potsdamer Stadtwerke-Chef Peter Paffhausen gerät weiter unter Druck. So bestehen Zweifel an der Legitimität der Geschäftsbeziehung zwischen der Stadtwerke-Tochter EWP und der Berliner Detektei „UP-Sicherheitsmanagement“. Am Mittwoch hatte Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) gesagt, dass die Verträge der EWP nicht transparent sind. Nach Tagesspiegel-Informationen soll der von Jakobs beauftragte Prüfbericht ausweisen, dass die EWP zwischen 2001 und April 2011 rund eine Million Euro an die Detektei oder Firmen, an denen deren Geschäftsführer Uwe Petzold beteiligt ist, gezahlt hat. Welche Leistungen für das Geld erbracht worden sind, sei nur für die Hälfte der Summe klar belegt. Petzold äußerte sich am Donnerstag auf Anfrage nicht. SCH

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