NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Busfahrer nach Streit gekündigt



Berlin - Die BVG durfte sich zu Recht durch eine fristlose Kündigung von einem Busfahrer trennen, der seine Arbeitsbedingungen gegenüber Polizisten als „menschenunwürdig“ bezeichnet hatte. Die Beamten waren von ihm gerufen worden, nachdem der Fahrer mit einem zugestiegenen Kollegen in Streit geraten und den Bus mit Fahrgästen gestoppt hatte. Nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts hat der Fahrer seine Arbeitspflicht sowie seine Pflicht zur Rücksichtnahme auf seine Arbeitgeberin grob verletzt. kt

Ex-Bus-Chef klagt gegen die BVG

Berlin - Der frühere Chef des Busbereichs bei der BVG, Johannes Müller, klagt gegen die im vergangenen Jahr ausgesprochene außerordentliche Kündigung durch das Unternehmen. Der Betrieb wirft ihm vor, für gravierende Mängel im Busbereich verantwortlich gewesen zu sein, was Müller zurückweist. Das Arbeitsgericht hatte die Auflösungsanträge der BVG abgelehnt. Am Freitag verhandelt nun das Landesarbeitsgericht die Berufung der BVG. Das Unternehmen hat die Stelle inzwischen neu besetzt. kt

Behindertenhelfer fordern mehr Lohn

Berlin - Pfleger der beiden großen Berliner ambulanten Dienste „ad“ und „Lebenswege“ wollen an diesem Mittwoch vor der Senatssozialverwaltung protestieren. Auch die Gewerkschaft Verdi hat dazu aufgerufen. Sie fordern ein „Ende des Lohndumpings“. hah

Straße des 17. Juni soll offen bleiben

Berlin - Auf der Straße des 17. Juni im Tiergarten wird oft gefeiert, zuletzt am vorigen Wochenende. Doch nur elf Prozent der Anrufer, die sich an unserem Pro & Contra beteiligten, wollen sie dauerhaft für den Autoverkehr sperren. Tsp

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