NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

In durchschnittlich sieben Minuten ist die Polizei am Tatort

Die Polizei braucht bei schwer wiegenden Straftaten wie Körperverletzung, Raub, Überfall oder einer Schlägerei durchschnittlich sieben Minuten vom Eingang des Notrufs bis zum Eintreffen der ersten Streife am Einsatzort. Dies geht aus einer parlamentarischen Anfrage des CDU-Abgeordneten Albert Weingartner hervor. Die errechneten sieben Minuten beziehen sich dabei auf 14 545 Einsätze im Stadtgebiet im gesamten vorigen Jahr. Von Januar bis Ende April dieses Jahres hat die Polizei 5000 Einsätze dieser Art gehabt mit einer durchschnittlichen Eintreffzeit von 6 Minuten und 48 Sekunden. „Der Senat hält die Eintreffzeiten der Polizei bei den dargelegten Einsätzen für angemessen“, hieß es in der Antwort des Innensenators Ehrhart Körting (SPD). tabu

SPD-Bürgermeister fordern

Verzicht auf Steuersenkungen

Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Bremen, Hamburg, Köln und München von der schwarz-gelben Bundesregierung den Verzicht auf die geplanten Steuersenkungen gefordert. „Geben Sie das Ziel der Haushaltskonsolidierung nicht auf!“, appellierten die SPD-Bürgermeister an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in einer am Donnerstag verbreiteten gemeinsamen Erklärung. Trotz guter Konjunktur sei die Haushaltslage in den Kommunen und Ländern „nach wie vor dramatisch“, heißt es darin. Wer jetzt über „unredliche Steuersenkungen philosophiert, setzt den sozialen Zusammenhalt in unserer Gesellschaft aufs Spiel“. Die Bundesregierung plant vor allem auf Druck der FDP bis 2013 Steuererleichterungen. dapd

» Mehr lesen? Jetzt kostenfrei E-Paper testen!

2 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben