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Tieffliegende Jagdbomber

erschrecken Berliner



Berlin - Zwei Tornado-Jagdbomber der Luftwaffe haben am Dienstag gegen 10.15 Uhr in rund 1800 Metern Höhe das Berliner Stadtgebiet überflogen. Durch den Lärm wurden zahlreiche Bürger aufgeschreckt. Nach Angaben der Deutschen Flugsicherung handelte es sich um einen angemeldeten und genehmigten Durchflug der Berliner Kontrollzone in zulässiger Höhe. Wie das Pressezentrum der Luftwaffe auf Anfrage mitteilte, befanden sich die Maschinen auf einem Routine-Übungsflug in Übereinstimmung mit den flugbetrieblichen Bestimmungen. Dabei hatten die Schwenkflügler, die mehr als zweifache Schallgeschwindigkeit erreichen können, ein Tempo von 755 Stundenkilometern. Die Tornados flogen von Westen kommend ein und drehten über der Stadt nach Norden ab. Eine Auswertung vergleichbarer Flüge in der ersten Jahreshälfte habe ergeben, dass Berlin nur sehr selten berührt werde. du-

Erneut Brandstifter unterwegs:

Sechs Autos brannten

Berlin - Brandstifter haben in der Nacht zum Dienstag in Westend und Charlottenburg insgesamt sechs Autos angezündet. Die Fahrzeuge brannten zwischen Mitternacht und 2 Uhr morgens. Menschen wurden nicht verletzt, wie ein Polizeisprecher sagte. Hinweise auf die Täter gebe es noch nicht. Der Staatsschutz ermittle, da ein politisches Motiv für die Brandstiftungen nicht ausgeschlossen werden könne. dapd

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