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„Pro Deutschland“ will

vor das Kreuzberger Rathaus



Die rechtspopulistische Partei „Pro Deutschland“ hat für Donnerstag eine Demonstration unter dem Slogan „Freiheit ist immer auch die Freiheit des Andersdenkenden“ vor dem Kreuzberger Rathaus angemeldet. Dort tagt am Nachmittag der Bezirkswahlausschuss, um über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Bezirksverordnetenversammlung und das Abgeordnetenhaus zu beraten. Nach Polizeiangaben hat die Partei 20 Teilnehmer angemeldet. Es wird erwartet, dass die linke Szene gegen die Kundgebung demonstrieren wird. Die Partei will mit der Kundgebung auch gegen die Blockade ihrer Mitgliederversammlung durch den grünen Bezirksbürgermeister im Juni protestieren. Wie berichtet, ermittelt die Polizei gegen Franz Schulz in dieser Sache. Unterdessen hat Pro Deutschland Schulz eine Schadensersatzforderung in Höhe von 919,30 Euro zukommen lassen. Ha

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