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Linke will mehr Sendezeit für Wolf:

RBB bleibt hart

Der Disput zwischen dem öffentlich-rechtlichen Sender RBB und der Linken über die Sendungen mit den Spitzenkandidaten geht in die nächste Runde. Nach einem Beschwerdeschreiben erhielt Parteichef Klaus Lederer nun Antwort vom RBB. Der Sender erklärte, er halte die Gesamtberichterstattung über den Wahlkampf für journalistisch ausgewogen. Parteichef Klaus Lederer sagte dazu: „Die Frage, wie der mediale Nachteil für die Linke kompensiert wird, ist damit noch nicht beantwortet. Es geht nicht nur um die Duelle.“ Er werde das Gespräch mit dem RBB suchen. Wie berichtet kritisiert die Linke, ihr Spitzenkandidat Harald Wolf werde bei den beiden Fernsehduellen Klaus Wowereit gegen Frank Henkel (CDU) beziehungsweise Renate Künast (Grüne) nicht berücksichtigt. sib

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