NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Lastwagenfahrer stirbt

bei Unfall auf der A 13

Mittenwalde - Ein 47-jähriger Lkw-Fahrer ist am Mittwoch auf der Autobahn 13 bei einem Unfall ums Leben gekommen. Der Mann habe am Mittwoch einen Stau zu spät bemerkt und sei auf einen anderen Laster aufgefahren, teilte die Polizei mit. Der andere Lastwagen wurde auf einen Pkw geschoben. In diesen Fahrzeugen wurde niemand verletzt. dapd

Motorradfahrer rast

mit Tempo 173 über die Avus

Berlin - Ein Motorradfahrer ist mit 173 Stundenkilometern über die Avus gerast. Der Mann wurde am Dienstag, 7 Uhr, vor der Tribüne in Richtung Hüttenweg von der Polizei gefilmt. Erlaubt sind 80 Stundenkilometer. Der 46-Jährige muss mit einem Bußgeld von 1300 Euro rechnen sowie vier Punkten in Flensburg. Sein Führerschein wird drei Monate eingezogen. Tsp

Lagerhalle in Rudow

in Brand geraten

Berlin - In einer Lagerhalle im Neuköllner Ortsteil Rudow ist am Mittwochabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit 84 Mann im Einsatz. Die Halle hat eine Fläche von 500 Quadratmetern und wurde als Autowerkstatt genutzt. dapd



Proteste gegen Nazikonzert

am S-Bahnhof Schöneweide

Berlin - Ein Nazikonzert will die NPD am Sonntag am S-Bahnhof Schöneweide veranstalten. Ab 12 Uhr ist eine Kundgebung (Motto „Sicherheit durch Recht und Ordnung“) angemeldet. Auftreten sollen der rechtsextreme Liedermacher Toralf Wegner und die Neonaziband Sleipnir. Mehrere Alben der Band stehen wegen rassistischer Hetze auf dem Index. Als Redner werden Parteichef Udo Voigt und der NPD-Fraktionsvorsitzende Udo Pastörs aus Mecklenburg-Vorpommern angekündigt. Antifagruppen rufen zu Protestaktionen auf. Um 18 Uhr startet zudem am S-Bahnhof Ostkreuz eine Demonstration nach Lichtenberg. Sie richtet sich gegen das Nazizentrum in der Lückstraße. jra

Mitarbeiter der Charité

stimmen für Streik

Berlin - Nach dem Scheitern der Tarifverhandlungen für die rund 2000 Mitarbeiter der Charité Facility Management GmbH (CFM) stehen die Zeichen auf Streik. Bei einer Urabstimmung hätten 98,6 Prozent für Arbeitskampf gestimmt, teilte die Gewerkschaft Verdi am Mittwoch mit. Sollte die Arbeitgeberseite nicht einlenken, werde Verdi in den kommenden Tagen zum unbefristeten Streik aufrufen. Die CFM-Geschäftsführung hatte angekündigt, ungeachtet der Urabstimmung Löhne und Gehälter entsprechend dem jüngsten Angebot zu erhöhen. dapd

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