NACHRICHTEN : NACHRICHTEN

Gedenktafel erinnert

an Kabarettisten Wolfgang Gruner

An den Kabarettisten Wolfgang Gruner erinnert seit Donnerstag eine Gedenktafel in Westend. Sie wurde am Wohnhaus des 2002 verstorbenen Schauspielers in der Westendallee 57 enthüllt. An dem feierlichen Akt wollten Kulturstaatssekretär André Schmitz und Stefanie Gruner, die Tochter des Kabarettisten, teilnehmen. Gruner wurde 1926 in Rathenow geboren. Von Harald Juhnke ermuntert, spielte er ab 1951 im Kabarett-Theater „Stachelschweine“ mit. Am 16. März 2002 starb der Kabarettist, der im Volksmund auch „Berlins berühmteste Kodderschnauze“ genannt wurde. Tsp/dapd

Geldstrafe für Tötung

eines Fußgängers

Nach dem Unfalltod eines Fußgängers ist ein Motorradfahrer zu 2000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht Tiergarten sprach den 52-Jährigen der fahrlässigen Tötung schuldig. Der Mann hatte im Juni 2010 in Steglitz bei einem Überholmanöver den Fußgänger erfasst. Der 49-Jährige starb an den Folgen schwerer Kopfverletzungen. Auch der Motorradfahrer, der einen Stau umfahren wollte, war schwer verletzt. Ihm musste ein Bein amputiert werden. Strafmildernd wurde gesehen, dass auch den Fußgänger eine Mitschuld trifft. Er sei durch die im Stau stehenden Autos gelaufen. dapd

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