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Feuerwehrmänner gedenken

ihrer toten Kameraden



Am Totensonntag gedenken die Feuerwehren ihrer verstorbenen Kameraden. Am Sonntag werden Vertreter der Senatsverwaltung, der Gewerkschaften und der

verschiedenen Feuerwehren Kränze am Feuerwehrehrenmal auf dem Mariannenplatz in Kreuzberg niederlegen, wie die Feuerwehr mitteilte. Die Veranstaltung, an der auch die Pensionärsvereinigungen teilnehmen wollen, beginnt um 10 Uhr. Nach der Kranzniederlegung soll in einer Schweigeminute der verstorbenen Feuerwehrleute gedacht werden. Im Anschluss an die Gedenkfeier ist ein Gottesdienst in der St.-Thomas-Kirche geplant. dapd

Wärmebus im November

besonders oft gerufen

Berliner Obdachlose haben den Wärmebus des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) im November besonders häufig gerufen. So rückte der Bus in diesem Monat bereits zu 42 Einsätzen aus, teilte der DRK-Landessprecher Rüdiger Kunz mit. Im Vorjahr seien es im gleichen Zeitraum lediglich neun Einsätze gewesen. Der Wärmebus bringt Obdachlose in der Winterzeit auf Wunsch in warme Unterkünfte. Außerdem können sich die Betroffenen über ihn mit Decken, warmen Getränken oder Kleidung versorgen. „Dabei melden sich viele erst, wenn sie keine andere Lösung sehen“, sagte Kunz. dapd

Streit um Lärm –

da griff der Nachbar zur Schusswaffe

In Friedrichshain ist ein Streit unter Nachbarn eine Stunde nach Mitternacht eskaliert: In dem Haus in der Stralauer Allee beschwerte sich ein 45-jähriger Mieter über den Lärm in der Wohnung über ihm, klopfte mit dem Besen gegen die Decke. Ein 29-Jähriger ging nach unten – und wurde prompt von dem angetrunkenen „Lärmgeschädigten“ empfangen: mit einer Schusswaffe, die er durchlud.  Das Spezialeinsatzkommando der Polizei rückte an und nahm den Mann fest. Tsp

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